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2010년 5월 15일 토요일

Vom Sabbat zum Sonntag - Die gemeinde Gottes - Ahnsahnghong

Vom Sabbat zum Sonntag
Als das Christentum nach dem Ableben der Apostel in Rom und Westeuropa verbreitet wurde, kam die Kirche mit den Sonnenverehrern in Kontakt, und letzten Endes bekehrte sich der Römische Kaiser, der Quasianführer der Sonnenanbeter, Anfang des 4. Jahrhunderts zur christlichen Religion; daher folgten ihm zahlreiche Sonnenanhänger nach. Und im Laufe der Zeit wurde der Geist des Christentums immer mehr verblasst, während sich die heidnischen Bräuche und Rituale mehrten. Eine dieser Brauchtumsübernahmen ist zum Beispiel der Gottesdienst am ersten Tag der Woche (Sonntag) mit Arbeitsruhe. Der Römische Kaiser Konstantin erließ 321 n. Chr. ein Edikt:

„Alle Richter und Einwohner der Städte, auch die Arbeiter aller Künste, sollen am ehrwürdigen Tag der Sonne ruhen."

Obwohl die Abschaffung des Sabbats auf den ersten Blick eine Politik für die Bekehrung zahlreicher Heiden gewesen sein mochte, sollten wir die dabei auch die Intrigen des Satans nicht vergessen, den Allmächtigen zu lästern. Mit allen Mitteln versuchte der böse Geist bis jetzt das Volk Gottes zu drangsalieren.

Und zwar suchte der Teufel mit unvorstellbar grausamen Unterdrückungen die Christen zu verführen oder die Kirchengemeinde Gottes zu zerstören usw., aber die Auserwählten Gottes hielten sich umso mehr an ihm fest. Jedoch, als der Dämon seine Taktik änderte und sie zu einem gemeinsamen Glaubensleben aufforderte und mit der Erhöhung des Kirchenstandes verlockten, warfen sie sich letzten Endes vor ihm auf die Knie. Das während der Tyrannisierungszeit Zeit beibeschlagnahmte Vermögen wurde zurückerstattet, und die Geistlichen wurden vom Wehrdienst suspendiert. Und als die Kirchen sogar das Recht zur Sklavenbefreiung erhielten, begannen sie bereits dem Weltschöpfer den Rücken zu kehren wie ein törichter Bär, der vor lauter Süßigkeit von der Entnahme seiner Gallenflüssigkeit keine blasse Ahnung hat.

Gott sprach unmissverständlich: „Wer nur den Willen Gottes tut, kann in das Himmelreich kommen." (Mt 7:21-23) Welcher Gottesdienst würde wohl den HERRN erfreuen, derjenige am Sonntag, den die meisten Christen halten, oder der am Sabbat (Samstag), den der Allgütige zu ehren geboten hat? Selbstverständlich die von Gott angeordnete Andacht am Sabbat (Samstag).


(Fortsetzung)

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2010년 5월 13일 목요일

Jesus und die Apostel hielten den Sabbat - Ahnsahnghong - Church of God

Jesus und die Apostel hielten den Sabbat
Das AT war ein Schatten und Vorbote vom NT. Alle Handlungen nach den alten Geboten waren Entwürfe, die in der neutestamentlichen Zeit verwirklicht werden sollten. (Hebr 10:1) Deswegen war der Sabbat im AT „Jahwes Sabbat" (2. Mose 31:13, Hes 20:12) und im NT steht es: „Der Menschensohn ist ein HERR über den Sabbat." (Mt 12:8 und Lk 6:5)

Das heißt, der nach dem alttestamentlichen Gesetz gehaltene Sabbat war ein Modell, wohingegen der Sabbat des neuen Bundes, den auch die Apostel, die sich in allem an Jesus ein Beispiel nahmen, im Geist und in der Wahrheit zu halten pflegten, dessen wahres Wesen war. Aus diesem Grund ging Jesus, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge.

Lk 4:16 Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf und wollte lesen.

Im Zeitalter des Neuen Testaments bestimmte Jesus Christus, was am Sabbat geschehen durfte.
Der Tag Jesu (des HERRN) kam noch dazu: „Der Menschensohn ist ein HERR über den Sabbat." (Mt 12:8, Lk 6:5) Und die Apostel hielten diesen Sabbat als den Tag des HERRN (Jesu).

Offb 1:10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des HERRN ...

Beim Übergang vom AT zum NT wurde nur die Art und Weise geändert, den Sabbat zu halten, aber nicht dessen Wochentag. Also vom alttestamentlichen Sabbat, an dem das Volk ein Feueropfer darbrachte und kein Herdfeuer machte, zum Sabbattag, an dem die Leute nicht arbeiten und mit Lobgesang sowie Gebet im Geist der Wahrheit die Andacht halten, weil Gott nach der Schöpfung am siebten Tag bzw. Sabbat ruhte. Deshalb gingen auch die Apostel wie immer am Sabbattag in die Kirchengemeinde und predigten Gottes Worte.

Apg 17:2 Wie nun Paulus gewohnt war, ging er zu ihnen hinein und redete mit ihnen an drei Sabbaten von der Schrift ...

Apg 20:6-7 Wir aber fuhren nach den Tagen der Ungesäuerten Brote mit dem Schiff von Philippi ab und kamen am fünften Tag zu ihnen nach Troas ... Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, das Brot zu brechen ...

Der Ausdruck „Der erste Tag nach dem Sabbat" bedeutet den nächsten ersten Tag nach der Sabbatruhe. Also hielten die Apostel den Sabbat in Ehren.

Warum halten die meisten Christen heutzutage nicht am Sabbat, sondern am Sonntag, dem ersten Tag der Woche, den Gottesdienst, obwohl die Bibel ganz eindeutig von der Andacht am Sabbattag, dem Tag Jesu (dem siebten Tag, Samstag), bis zur apostolischen Zeit zeugt. Nach der geschichtlichen Forschung soll der Gottesdienst am Sonntag auf die Sonnenanbetung der Heiden zurückzuführen. Schon vor der Geburt Jesu verehrten die Römer den ersten Tag (Sonntag) als den Tag der Sonne.


(Fortsetzung)

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2010년 5월 10일 월요일

Der Sabbat ist ein Samstag - Ahnsahnghong - Die gemeinde Gottes

Der Sabbat ist ein Samstag
Heutzutage bezeichnen wir die sieben Tage der Woche nicht den ersten, zweiten Tag usw., sondern Sonntag, Montag und so fort. Die Römer führten diese Bezeichnung der Wochentage ein und legten den ersten Tag der Woche als Sonntag, den zweiten als Montag, den dritten als Dienstag und den siebten als Samstag fest.

1) Im Kalender besteht eine Woche aus sieben Tagen. Der Wochenbeginn im Kalender ist jeweils der Sonntag und der siebte Tag der Samstag, den wir daher auch als das Wochenende bezeichnen, oder?

2) Und machen Sie sich mal Gedanken darüber, an welchem Tag der von vielen Leuten beliebte „klassische Film am Wochenende" im Fernsehen ausgestahlt wird!

3) Übrigens spricht man bei der Wettervorhersage: „Nun kommt der Wetterbericht fürs Wochenende und den Ruhetag." Geht es dabei nicht um die voraussichtliche Wetterlage am Samstag und Sonntag?

4) Auch im Wörterbuch ist der Sonntag "der erste Tag der Woche" und der Samstag gehört zum Wochenende, also vom Sonntag an gezählt der siebente Tag. Im Hinblick auf die allgemeinen Umstände um uns weist der Sonntag ebenfalls auf den ersten Wochentag und der letzte Tag auf den Sonnabend hin.

5) Ebenso bezeugt die Bibel bei der Beschreibung der Auferstehung Christi, dass der siebte Tag bzw. der Sabbat der Samstag ist.

Mk 16:9 „Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche"Als Jesus vom Grab auferstand, war der erste Tag nach dem Sabbat (der erste Tag nach dem siebenten Tag Sabbat). Der Tag der Auferstehung Jesu, der erste Tag nach dem Sabbat, ist nach der heutigen Zeitrechnung ein Sonntag. Feiern deshalb alle Christen der ganzen Welt nicht an einem Sonntag die Auferstehung Christi? In der gemeinsamen Bibelübersetzung heißt es:

„Nachdem Jesus früh am Sonntag auferstanden war." Was für ein Wochentag müsste der Tag der Auferstehung bzw. der Sabbat sein, wenn der erste Wochentag nach dem Sabbat der Sonntag wäre?

Jesus war nach dem Sabbat (Samstag) am ersten Tag der Woche „Sonntag" auferstanden. So können wir auch bei der Beschreibung der Auferstehung Jesu feststellen, dass der siebte Wochentag „Sabbat" ein Samstag ist.


(Fortsetzung)

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2010년 5월 8일 토요일

Gedenktag für den Weltschöpfer -Die gemeinde Gottes - Ahnsahnghong

Gedenktag für den Weltschöpfer
Der Sabbat ist im Grunde nicht nur ein "Ruhetag", sondern im eigentlichen Sinne des Wortes „ein Tag zum Gedenken an den Weltschöpfer". Nachdem Gott sechs Tage lang Himmel, Erde und ihr ganzes Gefüge geschaffen hatte, ruhte er am siebten Tag und segnete ihn.

1. Mose 2:1-3 So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. Und so vollen-dete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am sieben-ten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.

Deswegen erließ Gott zur Zeit des Moses von den Zehn Geboten das vierte: „Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest." Denn der Weltschöpfer Gott sprach über diesen Sabbat den Segen und bestimmte ihn zum Gedenktag seiner Allmacht wie beim Bibelzitat: Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und weihte ihn (2. Mose 20:11). So heiligte das Volk, das seinen Weltschöpfer verherrlichte, und hielt ihn in Ehren. Außerdem betrachtete auch Gott solche Menschen, die den Sabbat hielten, für seine Kinder. (Hes 20:11-17, Jes 56:1-7)

So ist der Sabbat nicht einfach ein Ruhetag, sondern dient eher dazu, den Weltschöpfer Gott zu lobpreisen und anzubeten. Wer den Sabbattag heiligt, wurde gesegnet, sonst von der tödlichen Sühne und Heimsuchung nicht geschont.

Jer 17:24-27 Wenn ihr nun auf mich hören werdet ... dass ihr an diesem Tage (Sabbattag) keine Arbeit tut … und es soll diese Stadt immerdar bewohnt werden. … Werdet ihr aber nicht auf mein Gebot hören, den Sabbattag zu heiligen und keine Last am Sabbattag zu tragen durch die Tore Jerusalems, so will ich ein Feuer in ihren Toren anzünden, das die festen Häuser Jerusalems verzehrt und nicht gelöscht werden kann.


(Fortsetzung)

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2010년 5월 4일 화요일

Ahnsahnghong - Ihr Übeltater, ihr habt kein Anteil an mir

Ihr Übeltater, ihr habt kein Anteil an mir

Mt 7,21-23 "Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister aus- getrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!"

"Ich habe euch noch nie gekannt." heißt, dass sie mit Gott nichts zu tun haben. Sie weissagten zwar in seinem Namen und taten viele Wunder usw., aber interessierten sich in Wirklichkeit nicht an der Heilsbotschaft Jesu Christi und verfuhren nach ihrem Gutdünken mit allem. In diesem eigenen Eiferrausch zählen sie am letzten Gerichtstag vor Gott eine Tat nach der anderen auf, was der persönlichen Gedankenuntersreichung von Petrus vor Jesu Chriso ent- spricht:"Du wirst mir unter keinen Umständen die Füße waschen." Auch wenn sie voller Eifer im Namen des Herrn diese und jene Wunder getan hatten, bekannte er ihnen klipp und klar:"Ihr habt keine Gemeinschaft mit mir. Weicht von mir, ihr Übeltäter!"

Deswegen legt die Bibel großen Wert auf den Gehorsam, weil wir uns schlimmstenfalls wie bei Petrus in Widersprüche verwickeln könnten:"Ihr habt kein Anteil an mir."

Unsere Söhne und Töchter sollten niemals solche Törichtheiten begehen. Der Schöpfer ist das A und O unseres ewigen Lebens. Wenn wir solchen Gott kennenlernen, begreifen und an ihn glauben, müssen wir ihm zu jeder Zeit zu Willen sein.

Gott wünscht sich unseren Glauben. Aufgrund unseres bedingungslosen Glaubens sollten wir alle seinen Worten gehorchen.

Röm 10,1-3 "Liebe Brüder, meines Herzens Wunsch ist, und ich flehe auch zu Gott für sie, dass sie gerettet werden. Denn ich bezeuge ihnen, dass sie Eifer für Gott haben, aber ohne Einsicht. Denn sie erkennen die Gerechtigkeit nicht, die vor Gott gilt, und suchen ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten und sind so der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan."

Der Brief des Paulus an die Römer lehrt uns die Zusammenhanglosigkeit mit Gott und der Seligkeit der Seele, wenn jemand der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan ist, um eigene aufzurichten, zu dessen Typ Simon Paulus gehörte, weshalb ihn Jesus Christus streng zurechtwies.

Die Gottesfürchtigen Zions führen in der gnadenreichen Wahrheit ein mustergültig frommes Leben nach der Lehre des Allmächtigen. Dieser Glaube müsste bis zum letzten Tag tadellos in einer göttlichen Beziehung fortbestehen, sonst haben die Menschen, die auch einen bewundernswerten Vorsatz und guten Willen haben mögen, kein Teil an Gott.

Wie der Satz:"Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat" werden wir letzten Endes keine Gemeinschaft mit Gott haben, wenn wir auch die Regeln und Vorschriften genau einhalten und sie gekonnt verkünden, es sei denn, uns zögen der Heilige Geist und dessen Braut und wir beherzigten ihre Worte.

Selbst Simon hätte auch nicht gerettet werden können, wenn er seinen Fehltritt nicht eingesehen und sich starrköpfig verhalten hätte, als ihn der Men- schensohn zurechtwies.
In Offb 14 steht es geschrieben, dass die hundertvierundvierzigtausend Menschen dem Lamm überallhin folgen, dessen Ruf wir erst gerecht werden können, falls wir Familienmitglieder Zions werden, die, Gottes Willen und Zukunft im Herzen, miteinander zielstrebig in ein und derselben Richtung rennen, weil der Herr den Verlauf der Wahrheit im jeweiligen Zeitalter ab-wickelt.

Das Wort ‘überallhin' kennt jedoch keine Bedingung. Weil die hunder-vierundvierzigtausend Auserwählten sich lediglich für den Gottes Willen interessieren, ansonsten für keine weiteren Voraussetzungen, sollten wir nicht dem Lamm ganz artig bis zum letzten Gerichtstag nachfolgen, wohin es auch geht? Johannes sah gerade solche Erscheinung in der Offenbarung. Zu hundertvierundvierzigtausend Gottgefälligen zählen alle Familienmitglieder Zions im In- und Ausland.

Wir sollten allen Ernstes unsere Frömmigkeit und Würdigkeit dieser Auser-wähltheit prüfen und jetzt nochmals an das Christi Gebet:"Es soll geschehen, was du willst, nicht was ich will." denken und unter allen Umständen dem Heiligen Geist und dessen Braut folgen.

2010년 4월 28일 수요일

Die gemeinde Gottes - Ahnsahnghong - Glaube, der mit dem Erlöser nichts zu tun hat

Glaube, der mit dem Erlöser nichts zu tun hat

Zuerst wollen wir den ersten Brief des Petrus aufschlagen und sehen, weshalb wir an Gott glauben und nach ihm suchen.

1.Petr 1,8-9 "Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herr- licher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glau- bens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit."

Ohne die Grundvoraussetzung für die Se-ligkeit der Seele müsste unser frommes Le-ben öde sein. Jedoch wir führen mit dem Ziel der Seelenrettung in Freude ein gläubiges Leben.

Als Jesus vor 2000 Jahren auf die Welt kam, unterstrich er, dass der Menschensohn gekommen sei, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.
In Anbetracht der Seligkeit der Seele ist der Erlöser (Christus) das A und O in unserem Glauben an Gott. Wenn der Zweck der Frömmigkeit die Errettung der Seele ist, dann sollte man sehnlichst nach dem Heiland suchen und sich seinem Willen fügen. Der Herr kam als ein Mensch von Fleisch und Blut in seine eigene Schöpfung, um uns zu retten.

Uns fehlen der Verstand und die Fähigkeit zur Selbstrettung; daher warnt uns Gott: "Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus, dass ihr durch ihn in allen Stücken reich gemacht seid, in aller Lehre und in aller Erkenntnis."(1.Kor 4,5) Wenn man selber ein Ureteil fällt und selbst falsche Unterschiede macht, wird man unvermeidich auf allerei Schwierigkeiten und Leiden stossen. Diesbezüglich wollen wir die Geschichten der Apostel unter die Lupe nehmen.

Joh 13,4-8 "da stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen, und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war. Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren. Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir."

In vier Evangelien kann man an einigen Stellen die Fehltritte von Petrus erkennen. Obwohl Petrus Jeus liebte und ehrte, hing er scheinbar ebenfalls seinen vielen eigenen Gedanken nach. Jesus Christus wies Simon Petrus in Einzelheiten darauf hin, was jeweils falsch und richtig war.

Aus Respekt vor Jesu Christo sprach Simon zum Menschensohn:"Herr, Hochwürden, aus welchem Grund solltest du uns Niedrigen die Füße wa- schen? Eher möchte ich dich waschen. Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen!"
Aber dieses Verhalten entsprang lediglich einer menschichen Überlegung. Der Gottes Wille war jedoch:"Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir."
Dieser Sache liegt eine sehr wichtige Bedeutung zugrunde. Der damalige Glaubensstand von Petrus entsprach gerade dem Niveau der Bitte um die Parteinahme Gottes. Nur von seinem Standpunkt aus wünschte er sich den Gott auf seiner Seite und verstand beileibe nicht, was der Herr auf dem Herzen hatte, und dass er sich seinem Willen zu fügen hatte.

Deshalb brachte der Allmächtige mit barschen Worten das Falsche wieder ins Lot, wobei uns der Weltschöpfer eine religiöse Lehre gab, dass wir seine Verbündeten werden sollten und nicht umgekehrt.



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2010년 4월 21일 수요일

Die Hochzeit des Lammes - Ahnsahnghong - Die gemeinde Gottes

Die Hochzeit des Lammes
Nun suchen wir nach Zeugnissen für die geistige Mutter in Offenbarung.

Offb 19:7 „Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet."

Nach diesem Bibelzitat ist der Hochzeitstag des Lammes gekommen, und seine Braut hat sich bereitgemacht, wobei das Lamm auf Jesus bzw. auf die Wiederkunft Jesu Ahnsahnghong hinweist. Denn diese Offenbarung ist nach der Himmelfahrt Jesu aufgeschrieben und zeigt, was sich in Kürze ereignen wird, und außerdem hat sich die Braut des Lammes beim ersten Kommen Christi vor 1900 Jahren nicht gerüstet. Daher muss die Braut, die Gefährtin des Lammes, in der letzten Zeit der Welt erscheinen. In Offenbarung 21 kommt diese Braut, die Frau des Lammes, als Jerusalem vor.

Offb 21:9-10 „Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes ... und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott."

Und der Apostel Paulus bezeugte auch unsere Mutter, die Heilige Stadt Jerusalem, die von Gott her aus dem Himmel herabgekommen sei.

Gal 4:26 „Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter."


(Fortsetzung)

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2010년 4월 20일 화요일

Ich werde am letzten Tag vom Tod erwecken - Ahnsahnghong - Gemeinde Gottes

Ich werde am letzten Tag vom Tod erwecken
Vor 1900 Jahren sagte Jesus wiederholt, dass er denjenigen, der zu ihm komme, am Jüngsten Tag auferwecken werde. Wieso und worauf musste er bis zum letzten Tag der Welt warten, um sein Volk retten zu können? Die sechstätige Schöpfung in Genesis 1 zeigt uns die 6000-jährige Erschaffung der geistigen Welt. So wie die 6-Tage-Schöpfung mit der Erscheinung Evas endet, so gelangt diejenige der Geisteswelt in 6000 Jahren mit dem Auftreten der himmlischen Mutter zum Abschluss. Jesus hätte gewiss bei seinem ersten Kommen die Frommen retten können, wartete jedoch auf die geistige Mutter, weil sie allein das Leben schenken kann.


(Fortsetzung)

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2010년 4월 17일 토요일

Zwei Abbilder Gottes - Ahnsahnghong

Zwei Abbilder Gottes
Lasst uns in der Bibel über die Existenz unserer geistigen Mutter erfahren.

1. Mose 1:26-27 „Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau."

Am obigen Bibelvers können zwei Bilder Gottes erkennen, nämlich ein männliches sowie ein weibliches. Bis jetzt redeten wir das männliche Abbild Gottes mit Gottvater an. Wie sollte dann die weibliche Göttlichkeit genannt werden? Selbstverständlich Mutter! Deswegen sprach Gott: „Nun wollen wir Menschen machen, ein Abbild von uns, das uns ähnlich ist."

„Uns" weist auf die Mehrzahl hin und heißt auf Hebräisch „Elohim". Elohim bedeutet Götter und drückt Gottheit im Plural aus, nämlich Gott als Mann und Frau. Einige sind der Meinung, „uns" beziehe sich auf Gottvater, dessen Sohn und den Heiligen Geist. Wenn sie Recht hätten, dann müsste es im Grunde in dieser Welt drei verschiedene Abbilder des Menschen geben, und zwar einen Gott-, Sohn- und Heiligen Geistähnlichen. Aber auf Erden sind bloß zwei andersartige Ebenbilder des Allmächtigen, d.h. Mann und Frau. Daher ist der Gott in Genesis 1:26 pluralistisch gemeint und als männlicher (Gottvater) sowie weiblicher Gott (Gottmutter) zu verstehen.


(Fortsetzung)
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2010년 4월 14일 수요일

Die gemeinde Gottes- Ahnsahnghong -

Kinder der Verheißung
Die Bibel bezeichnet uns als Kinder der Verheißung.

Gal 4:28 „Liebe Brüder, seid wie Isaak Kinder der Verheißung."

Was hat Gott dann uns, den Söhnen und Töchtern der Versprechung, zugesagt? Das ist gerade das ewige Leben.

1. Joh 2:25 „Es ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben."

Wie kann dann die Menschheit zu diesem ewigen Leben gelangen? In der Bibel heißt es: Alle Dinge wurden duch den Willen Gottes geschaffen. (Offb 4:11) Stellen wir uns einmal das Wesen der Mutter unter allen Geschöpfen Gottes vor! Da die ganze Welt durch seinen Willen erschaffen wurde, beabsichtigte er bestimmt mit der Schaffung der Mutter auf Erden etwas ganz Wichtiges. Wie Sie es bereits wissen, haben alle Lebewesen Mutter, ohne sie kein einziges Dasein in Frage kommen könnte.

Unser irdisches Leben wird von der Leibesmutter gegeben. Die Hände, Füße, Augen und Ohren werden während 280 Tage im Mutterleib gebildet. Und zur gegeben Zeit gebärt die Mutter beim Blutvergießen ein Kind. So erblicken wir erst durch mütterliche Entbindungsanstrengung und –schmerzen das Licht der Welt. Und wie steht es dann überhaupt mit unserem ewigen Leben? So wie wir von der leiblichen Mutter geboren werden, so schenkt uns die himmlische Mutter das geistige bzw. ewige Leben. Die Heilige Schrift schreibt in aller Deutlichkeit, dass es eine Mutter des Himmels gebe, durch die jeder ein verheißenes ewiges Leben erhalten könne.


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2010년 4월 5일 월요일

Das Jerusalem, die Mutter - Die gemeinde Gottes

Das Jerusalem, die Mutter
Die Kirchengemeinde Gottes, die genau auf die biblischen Lehren achtet, bekennt sich nicht nur zur Wiederkunft Christi Ahnsahnghong, sondern auch zur göttlichen Mutter Jerusalem.

Die Bibel spricht bezüglich der Göttlichkeit von der Mehrzahl bzw. von einem männlichen und weiblichen Abbild Gottes; deswegen existiert er als Mann und Frau. Haben Sie sich jemals darüber Gedanken gemacht, warum man Gott mit Vater anredet? Wäre ein Kind mit dem Vater, aber ohne seine Mutter möglich? Gibt es ein Individuum, das mutterlos bloß vom Vater gezeugt wird, zumal wir nach Röm 1:20 sein unsichtbares Wesen mit unserem Verstand an seinen Schöpfungswerken wahrnehmen können? Nun sollten wir diesem Sachverhalt etwas mehr auf den Grund gehen.


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2010년 4월 1일 목요일

Die gemeinde Gottes - Erscheinung zu seiner Zeit - Ahnsahnghong

Erscheinung zu seiner Zeit
Gott, der als der Heilige Geist um unsere Seelenrettung bemüht ist, versprach uns, zu seiner Zeit zu erscheinen (1. Tim 6.15).

Wir wollen in Offenbarung herausfinden, wie er sich zeigen wird.

Offb 22:7 „Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.

Der ein und derselbe Gott, der sich um der Rettung der Menschheit willen stets nach dem Prinzip der Gemeinsamkeit zeigte, ist leibhaft als der Geist und die Braut erschienen und gibt uns jetzt das Wasser des Lebens.

Der Geist und die Braut können uns deshalb das Lebenswasser geben, weil es hier um den gleichen Gott geht, der bei der Schöpfung mit den Worten „Wir wollen Menschen machen, ein Abbild von uns, das uns ähnlich ist" Menschen schuf.

Daher hat nach 1. Tim 6:16 Gott allein Unsterblichkeit (Leben), d. h. dass nur die geistige Mutter Jerusalem, die uns die Wiederkunft Christi Ahnsahnghong höchstpersönlich vorgestellt hat, das Leben in sich trägt.

Trotzdem behaupten etliche: „Wir können ebenfalls Leben schenken", was ein großer Irrtum ist, denn es steht in der Bibel geschrieben: „Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch." (Joh 6:53) Und in Matthäus, Kapitel 8, Vers 22: „Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!"

Mit anderen Worten müssen sie sich fürs ewige Leben zu lebendigem Gott, Vater Ahnsahnghong und der geistigen Mutter Jerusalem, bekennen, da sie selbst bloß staubgeborene Normalsterbliche sind.

Gott ist in diesem letzten Zeitalter der Welt als der Geist Ahnsahnghong und seine Braut, die Mutter Jerusalem, auf Erden erschienen, um den zu Tode verurteilten göttlichen Ebenbildern das ewige Lebenswasser geben zu können.

Wer solche Lehren der Bibel entstellt oder in Frage stellt, kann unter keinen Umständen ins Himmelreich zurückkehren.

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2010년 3월 28일 일요일

Elohim-Gott – Weissagung Jeremias - Ahnsahnghong

Elohim-Gott – Weissagung Jeremias
Auch bei Jeremia können wir die heilige Mitwirkung des Elohim-Gottes feststellen.

Jer 31:22 „ ... Denn der HERR wird ein Neues im Lande schaffen: Die Frau wird den Mann umgeben."

Gott sprach, etwas völlig Neues auf der Erde zu schaffen: „Die Frau wird den Mann umgeben."
Im geistigen Sinne hat dieser Spruch etwas sehr Wichtiges inne.

Die Frau (Eva) war eigentlich als eine Rippe Adams im Mann. Wenn Gott nicht dem Mann eine seiner Rippen genommen und daraus eine Frau gemacht hätte, wie könnte sie ihn sonst umarmen?

Aus diesem Grund bedeutet die prophezeite neue Erschaffung Gottes ein seit Menschen Gedanken nie vorgekommenes Ereignis, bei dem er die seit Längerem verborgen gehaltene Existenz der geistigen Mutter zum Vorschein bringt.

Und diese Neuheit des HERRN ließ den neuen Bund auf Erden entstehen.

Jer 31:31-34 „Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen ... Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß."

Das Wort Gott im Satz „Ich will ihr Gott sein" heißt Elohim in der hebräischen Urtext-Bibel.
Elohim ist der Plural von Eloah und hat die Bedeutung „Götter". Wenn wir aufgrund des neuen Bundes den Elohim-Gott erkennen, dann werden alle, von den Geringsten bis zu den Vornehmsten, über ihn Bescheid wissen, und niemand muss dann noch sagen: „Lerne den HERRN kennen!"

So gesehen werden wir nur dann die Kinder des neuen Bundes, wenn in der neubündischen Glaubenslehre unbedingt der Elohim-Gott, nämlich Gottvater und Gottmutter, vorhanden ist.

Als Gott in Zusammenarbeit Menschen schuf, sagte er: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei." Der Weltschöpfer sprach ebenfalls als Wortführer bei der Bestrafung der böswilligen Menschheit: „Wohlauf, lasst uns herniederfahren!"

Der HERR fragte Jesaja bei seiner Berufung zum Propheten genauso in Stellvertretung: „Wer will unser Bote sein?"

Und dieser Gott war Elohim mit männlichem sowie weiblichem Abbild.


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2010년 3월 27일 토요일

Elohim-Gott- Ahnsahnghong- Die gemeinde Gottes

Elohim-Gott – Prophetie Jesajas
Das Prophetenbuch von Jesaja bestätigt auch diesen Sachverhalt.

Jes 6:8 „Und ich hörte die Stimme des HERRN, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!"

Als Gott nach einem Propheten suchte, fragte er nicht: „Wer will mein Bote sein?", sondern: „Wer ist bereit, unser Bote zu sein?" Hier können wir uns gleichfalls davon überzeugen, dass sowohl der geistige Vater als auch die himmlische Mutter Hand in Hand zusammenarbeiten.


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2010년 3월 26일 금요일

Elohim-Gott – Weissagung in Genesis - Die gemeinde Gottes

Elohim-Gott – Weissagung in Genesis
In Genesis möchten wir in Bezug auf die Abbilder Gottes eine männliche und weibliche Göttlichkeit feststellen.

1. Mose 1:26-27 „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau."

Wenn die Menschen nach dem Bild Gottes als Mann und Frau geschaffen sind, dann ist es ganz klar, dass es bei den göttlichen Bildnissen ein männliches und weibliches gibt. Auch im Satz „Lasset uns Menschen machen" weist das Personalpronomen „uns" nicht auf die Ein-, sondern Mehrzahl hin.

So kommen wir zu dem Schluss, dass zwei - nicht der einzige Heilsbringer - göttliche Wesen, nämlich Vater und Mutter, gemeinsam an der Schöpfung beteiligt waren.
Auch in Genesis 11 ist der pluralistische Gottheitsbegriff festzustellen.

1. Mose 11:1-7 „ ... Und der HERR sprach: ... Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!"

Gott, der im ersten Kapitel Genesis mit dem Spruch: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei", Mann und Frau schuf, wirkte auch hier Hand in Hand und brach den Hochmut der Menschen und zwang sie zum Aufhören mit dem Turmbau zu Babel..

Auch diesmal bezeugte der HERR mit dem Ausdruck „Wohlauf, lasst uns herniederfahren ..." nicht nur die Existenz des Gottvaters, sondern auch der himmlischen Mutter.


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2010년 3월 19일 금요일

Gottvater Ahnsahnghong - Das Jüngste Gericht, umgeben von loderndem Feuer

Das Jüngste Gericht, umgeben von loderndem Feuer
Jesus kommt als Richter am Jüngsten Tag nicht auf den Wolken, sondern in Feuerflammen. Der Prophet Jesaja sprach diesbezüglich, dass Jesus am Weltende wie das Feuer herankomme. Es steht in der Bibel geschrieben:

Jes 66, 15-16 Denn siehe, der HERR wird kommen mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, dass er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in Feuerflammen. Denn der HERR wird durch Feuer die ganze Erde richten und durch sein Schwert alles Fleisch, und der vom HERRN Getöteten werden viele sein.

Und der Apostel Paulus schrieb nieder:

2. Thess 1, 7-8 Wenn der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht in Feuerflammen, Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen und die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus.

Hebr 12, 29 Denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.

Mt 24, 30 Alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

Lk 17, 22 Es wird die Zeit kommen, in der ihr begehren werdet, zu sehen einen der Tage des Menschensohns, und werdet ihn nicht sehen.

Und zwar können wir den mit den Wolken wiederkommenden Jesus sehen, aber keineswegs wagen, zu ihm in flammendem Feuer hinaufzublicken. Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird er dann kaum Menschen vorfinden, die noch Glauben haben.

Lk 18, 8 Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?

In der Einheitsübersetzung heißt es: Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?

Wer kann gerettet werden, wenn keiner gläubig ist? Aus diesem Grund heißt es in der Heiligen Schrift:

Mt 24, 31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

Wie beim ersten Erscheinen ist Christus mit den Wolken, also in Menschengestalt, wiedergekommen und führt seine Auserwählten aus allen Himmelsrichtungen zusammen. Er ist gerade Gottvater Ahnsahnghong.

Von ganzem Herzen hoffe ich, dass Sie doch die biblische Wahrheit erkennen und sich um Ihrer Seelenrettung willen zur prophezeiten Wiederkunft Jesu Christi Ahnsahnghong bekennen.

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2010년 3월 18일 목요일

Jesus kam mit den Wolken - Gottvater Ahnsahnghong

Jesus kam mit den Wolken

Der Prophet Daniel sah in seiner Vision Jesus mit den Wolken herunterkommen und kündigte an:

Dan 7, 13-14 Ich sah in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn und gelangte zu dem, der uralt war, und wurde vor ihn gebracht. Der gab ihm Macht, Ehre und Reich, dass ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten. Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.

Jedoch Jesus kam nicht mit den wirklichen Wolken, sondern durch den Leib Marias als ein Kind in diese Welt. Manche behaupten zwar, die Prophezeiung Daniels gelte der Wiederkunft Jesu, aber es ist ganz gewiss, dass es sich hier nicht um die Wiederkehr Christi, sondern um sein erstes Erscheinen handelt, weil wir Daniels Prophetie entnehmen können: Der gab ihm Macht, Ehre und Reich, dass ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten.
Matthäus und Lukas schrieben, dass Jesus bei seinem ersten Kommen von Gott das Reich und alle Macht im Himmel und auf Erden erhalten habe.

Mt 28, 18 Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

Lk 22, 19 Und ich will euch das Reich zueignen, wie mir's mein Vater zugeeignet hat.

Das erste Erscheinen Jesu in Menschengestalt bedeutet im prophetischen Buch das Kommen mit den Wolken. Zeugt also die Prophezeiung, dass der künftige Jesus mit den Wolken wiederkomme, nicht von der heimlichen Wiederkunft Christi in Fleisch und Blut?
Und der folgende Bibelvers Mt 24, 34-35 lässt keine weitere Entschuldigung gelten: Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

Was für eine Zeitstpanne versteht man dann unter „Bevor diese Generation vergeht"? Ist dieses Menschenalter noch nicht vorbei, zumal Jesus schon vor 1900 Jahren davon sprach? Die Bibel definiert eine Genertion folgenermaßen:

Ps 90, 10 Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre.

Der Satz „Bevor diese Generation vergeht" entspricht also einer Zeitdauer, in der der Menschensohn mit den Wolken kommt und mithilfe der Engelschar sein auserwähltes Volk von allen Gegenden der Welt versammelt.


(Fortsetzung)

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2010년 3월 14일 일요일

Die Wolke und der Leib - Gottmutter

Die Wolke und der Leib
Lk 21, 27-28 Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Der wiederkommende Christus sagte, dass er auf einer Wolke in diese Welt zurückkehren und die verlorene Wahrheit wiedereinführen und Gottes Kinder ins Himmelreich zurückbringen werde. Die Wolke hier bedeutet den Körper. So erscheint der künftige Jesus Christus wie – nach der biblischen Prophetie (Dan 7, 13-14) - bei seinem ersten Kommen mit den Wolken bzw. in Menschengestalt auch bei seiner Wiederkunft leibhaftig auf dieser Erde.
In Übereinstimmung mit der Weissagung der Bibel ist Ahnsahnghong, die Wiederkehr Jesu Christi, gekommen. Die Gläubigen der Kirchengemeinde Gottes haben nicht nach der vom Engel verkündigten biblischen Prophetie „Was steht ihr da und seht zum Himmel?" zu den Wolken hinaufgeblickt, sondern sich der prophezeiten Wiederkunft Jesu Christi Ahnsahnghong in Menschengestalt bekannt und verkünden ihn vielen Menschen, die noch ahnungslos zum Himmel hinaufstarren.

Öffnen Sie Ihr Herz und und befassen Sie sich eingehend mit der Bibel, um sich dem wiedergekommenen Jesus Christus Ahnsahnghong, der uns den Weg der Erlösung zeigt, bekennen zu können.

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2010년 3월 10일 수요일

Verdienstmedaillen-Ehrungen für die Kirchengemeinde Gottes - Gottvater Ahnsahnghong

Auszeichnungen Verdienstmedaillen-Ehrungen für die Kirchengemeinde Gottes







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2010년 3월 9일 화요일

Durch das Passahfest zum ewigen Leben - Gottvater Ahnsahnghong

Durch das Passahfest zum ewigen Leben
Nich jeder ist in der Lage, allen Menschen das von ihnen so sehr herbeigesehnte ewige Leben zu geben. Wie Gott das Volk Israel aus Ägypten befreite, so gibt es auch heute nur einen einzigen Gott, der uns Ewigkeit schenken und von unseren Sünden erlösen kann.

1. Joh 5, 20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

Wie gibt uns Gott dann das ewige Leben? Durch das Blut Christi (1. Kor 5, 7), sinnbildlich für das Passahlammblut, mit dem Gott die Israeliten aus der Knechtschaft Ägyptens befreite.

Joh 6, 53 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.

Jesus bezeichnete das Passahbrot als sein Fleisch und den Passahwein als sein eigenes Blut.

Mt 26, 17-28 Und die Jünger taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und bereiteten das Passahlamm ... Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach's und gab's den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Wir wollen deshalb das Fleisch Jesu essen und sein Blut trinken, weil uns die Worte Jesu die Ewigkeit versprochen haben: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben."

Wie könnten wir dann ohne die Passahfeier zum ewigen Leben gelangen, zumal Jesus sprach (Joh 6, 53): „Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch."

Ferner sagte Jesus, dass Passah der neue Bund sei.

Lk 22, 7-20 Es kam nun der Tag der Ungesäuerten Brote, an dem man das Passahlamm opfern musste ... Und als die Stunde kam, setzte er sich nieder und die Apostel mit ihm. Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Passahlamm mit euch zu essen, ehe ich leide ... Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund1 in meinem Blut, das für euch vergossen wird!

Jesus hat uns das ewige Leben durch das Passahfest des neuen Bundes zugesichert.

(Fortsetzung)

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