Vom Sabbat zum Sonntag
Als das Christentum nach dem Ableben der Apostel in Rom und Westeuropa verbreitet wurde, kam die Kirche mit den Sonnenverehrern in Kontakt, und letzten Endes bekehrte sich der Römische Kaiser, der Quasianführer der Sonnenanbeter, Anfang des 4. Jahrhunderts zur christlichen Religion; daher folgten ihm zahlreiche Sonnenanhänger nach. Und im Laufe der Zeit wurde der Geist des Christentums immer mehr verblasst, während sich die heidnischen Bräuche und Rituale mehrten. Eine dieser Brauchtumsübernahmen ist zum Beispiel der Gottesdienst am ersten Tag der Woche (Sonntag) mit Arbeitsruhe. Der Römische Kaiser Konstantin erließ 321 n. Chr. ein Edikt:
„Alle Richter und Einwohner der Städte, auch die Arbeiter aller Künste, sollen am ehrwürdigen Tag der Sonne ruhen."
Obwohl die Abschaffung des Sabbats auf den ersten Blick eine Politik für die Bekehrung zahlreicher Heiden gewesen sein mochte, sollten wir die dabei auch die Intrigen des Satans nicht vergessen, den Allmächtigen zu lästern. Mit allen Mitteln versuchte der böse Geist bis jetzt das Volk Gottes zu drangsalieren.
Und zwar suchte der Teufel mit unvorstellbar grausamen Unterdrückungen die Christen zu verführen oder die Kirchengemeinde Gottes zu zerstören usw., aber die Auserwählten Gottes hielten sich umso mehr an ihm fest. Jedoch, als der Dämon seine Taktik änderte und sie zu einem gemeinsamen Glaubensleben aufforderte und mit der Erhöhung des Kirchenstandes verlockten, warfen sie sich letzten Endes vor ihm auf die Knie. Das während der Tyrannisierungszeit Zeit beibeschlagnahmte Vermögen wurde zurückerstattet, und die Geistlichen wurden vom Wehrdienst suspendiert. Und als die Kirchen sogar das Recht zur Sklavenbefreiung erhielten, begannen sie bereits dem Weltschöpfer den Rücken zu kehren wie ein törichter Bär, der vor lauter Süßigkeit von der Entnahme seiner Gallenflüssigkeit keine blasse Ahnung hat.
Gott sprach unmissverständlich: „Wer nur den Willen Gottes tut, kann in das Himmelreich kommen." (Mt 7:21-23) Welcher Gottesdienst würde wohl den HERRN erfreuen, derjenige am Sonntag, den die meisten Christen halten, oder der am Sabbat (Samstag), den der Allgütige zu ehren geboten hat? Selbstverständlich die von Gott angeordnete Andacht am Sabbat (Samstag).
(Fortsetzung)
♡ Die gemeinde Gottes glaubt an die Mutter des Himmels ♡
http://german.watv.org/
http://text.watv.org/german/truth/list.html
2010년 5월 15일 토요일
2010년 5월 13일 목요일
Jesus und die Apostel hielten den Sabbat - Ahnsahnghong - Church of God
Jesus und die Apostel hielten den Sabbat
Das AT war ein Schatten und Vorbote vom NT. Alle Handlungen nach den alten Geboten waren Entwürfe, die in der neutestamentlichen Zeit verwirklicht werden sollten. (Hebr 10:1) Deswegen war der Sabbat im AT „Jahwes Sabbat" (2. Mose 31:13, Hes 20:12) und im NT steht es: „Der Menschensohn ist ein HERR über den Sabbat." (Mt 12:8 und Lk 6:5)
Das heißt, der nach dem alttestamentlichen Gesetz gehaltene Sabbat war ein Modell, wohingegen der Sabbat des neuen Bundes, den auch die Apostel, die sich in allem an Jesus ein Beispiel nahmen, im Geist und in der Wahrheit zu halten pflegten, dessen wahres Wesen war. Aus diesem Grund ging Jesus, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge.
Lk 4:16 Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf und wollte lesen.
Im Zeitalter des Neuen Testaments bestimmte Jesus Christus, was am Sabbat geschehen durfte.
Der Tag Jesu (des HERRN) kam noch dazu: „Der Menschensohn ist ein HERR über den Sabbat." (Mt 12:8, Lk 6:5) Und die Apostel hielten diesen Sabbat als den Tag des HERRN (Jesu).
Offb 1:10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des HERRN ...
Beim Übergang vom AT zum NT wurde nur die Art und Weise geändert, den Sabbat zu halten, aber nicht dessen Wochentag. Also vom alttestamentlichen Sabbat, an dem das Volk ein Feueropfer darbrachte und kein Herdfeuer machte, zum Sabbattag, an dem die Leute nicht arbeiten und mit Lobgesang sowie Gebet im Geist der Wahrheit die Andacht halten, weil Gott nach der Schöpfung am siebten Tag bzw. Sabbat ruhte. Deshalb gingen auch die Apostel wie immer am Sabbattag in die Kirchengemeinde und predigten Gottes Worte.
Apg 17:2 Wie nun Paulus gewohnt war, ging er zu ihnen hinein und redete mit ihnen an drei Sabbaten von der Schrift ...
Apg 20:6-7 Wir aber fuhren nach den Tagen der Ungesäuerten Brote mit dem Schiff von Philippi ab und kamen am fünften Tag zu ihnen nach Troas ... Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, das Brot zu brechen ...
Der Ausdruck „Der erste Tag nach dem Sabbat" bedeutet den nächsten ersten Tag nach der Sabbatruhe. Also hielten die Apostel den Sabbat in Ehren.
Warum halten die meisten Christen heutzutage nicht am Sabbat, sondern am Sonntag, dem ersten Tag der Woche, den Gottesdienst, obwohl die Bibel ganz eindeutig von der Andacht am Sabbattag, dem Tag Jesu (dem siebten Tag, Samstag), bis zur apostolischen Zeit zeugt. Nach der geschichtlichen Forschung soll der Gottesdienst am Sonntag auf die Sonnenanbetung der Heiden zurückzuführen. Schon vor der Geburt Jesu verehrten die Römer den ersten Tag (Sonntag) als den Tag der Sonne.
(Fortsetzung)
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Das AT war ein Schatten und Vorbote vom NT. Alle Handlungen nach den alten Geboten waren Entwürfe, die in der neutestamentlichen Zeit verwirklicht werden sollten. (Hebr 10:1) Deswegen war der Sabbat im AT „Jahwes Sabbat" (2. Mose 31:13, Hes 20:12) und im NT steht es: „Der Menschensohn ist ein HERR über den Sabbat." (Mt 12:8 und Lk 6:5)
Das heißt, der nach dem alttestamentlichen Gesetz gehaltene Sabbat war ein Modell, wohingegen der Sabbat des neuen Bundes, den auch die Apostel, die sich in allem an Jesus ein Beispiel nahmen, im Geist und in der Wahrheit zu halten pflegten, dessen wahres Wesen war. Aus diesem Grund ging Jesus, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge.
Lk 4:16 Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf und wollte lesen.
Im Zeitalter des Neuen Testaments bestimmte Jesus Christus, was am Sabbat geschehen durfte.
Der Tag Jesu (des HERRN) kam noch dazu: „Der Menschensohn ist ein HERR über den Sabbat." (Mt 12:8, Lk 6:5) Und die Apostel hielten diesen Sabbat als den Tag des HERRN (Jesu).
Offb 1:10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des HERRN ...
Beim Übergang vom AT zum NT wurde nur die Art und Weise geändert, den Sabbat zu halten, aber nicht dessen Wochentag. Also vom alttestamentlichen Sabbat, an dem das Volk ein Feueropfer darbrachte und kein Herdfeuer machte, zum Sabbattag, an dem die Leute nicht arbeiten und mit Lobgesang sowie Gebet im Geist der Wahrheit die Andacht halten, weil Gott nach der Schöpfung am siebten Tag bzw. Sabbat ruhte. Deshalb gingen auch die Apostel wie immer am Sabbattag in die Kirchengemeinde und predigten Gottes Worte.
Apg 17:2 Wie nun Paulus gewohnt war, ging er zu ihnen hinein und redete mit ihnen an drei Sabbaten von der Schrift ...
Apg 20:6-7 Wir aber fuhren nach den Tagen der Ungesäuerten Brote mit dem Schiff von Philippi ab und kamen am fünften Tag zu ihnen nach Troas ... Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, das Brot zu brechen ...
Der Ausdruck „Der erste Tag nach dem Sabbat" bedeutet den nächsten ersten Tag nach der Sabbatruhe. Also hielten die Apostel den Sabbat in Ehren.
Warum halten die meisten Christen heutzutage nicht am Sabbat, sondern am Sonntag, dem ersten Tag der Woche, den Gottesdienst, obwohl die Bibel ganz eindeutig von der Andacht am Sabbattag, dem Tag Jesu (dem siebten Tag, Samstag), bis zur apostolischen Zeit zeugt. Nach der geschichtlichen Forschung soll der Gottesdienst am Sonntag auf die Sonnenanbetung der Heiden zurückzuführen. Schon vor der Geburt Jesu verehrten die Römer den ersten Tag (Sonntag) als den Tag der Sonne.
(Fortsetzung)
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2010년 5월 10일 월요일
Der Sabbat ist ein Samstag - Ahnsahnghong - Die gemeinde Gottes
Der Sabbat ist ein Samstag
Heutzutage bezeichnen wir die sieben Tage der Woche nicht den ersten, zweiten Tag usw., sondern Sonntag, Montag und so fort. Die Römer führten diese Bezeichnung der Wochentage ein und legten den ersten Tag der Woche als Sonntag, den zweiten als Montag, den dritten als Dienstag und den siebten als Samstag fest.
1) Im Kalender besteht eine Woche aus sieben Tagen. Der Wochenbeginn im Kalender ist jeweils der Sonntag und der siebte Tag der Samstag, den wir daher auch als das Wochenende bezeichnen, oder?
2) Und machen Sie sich mal Gedanken darüber, an welchem Tag der von vielen Leuten beliebte „klassische Film am Wochenende" im Fernsehen ausgestahlt wird!
3) Übrigens spricht man bei der Wettervorhersage: „Nun kommt der Wetterbericht fürs Wochenende und den Ruhetag." Geht es dabei nicht um die voraussichtliche Wetterlage am Samstag und Sonntag?
4) Auch im Wörterbuch ist der Sonntag "der erste Tag der Woche" und der Samstag gehört zum Wochenende, also vom Sonntag an gezählt der siebente Tag. Im Hinblick auf die allgemeinen Umstände um uns weist der Sonntag ebenfalls auf den ersten Wochentag und der letzte Tag auf den Sonnabend hin.
5) Ebenso bezeugt die Bibel bei der Beschreibung der Auferstehung Christi, dass der siebte Tag bzw. der Sabbat der Samstag ist.
Mk 16:9 „Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche"Als Jesus vom Grab auferstand, war der erste Tag nach dem Sabbat (der erste Tag nach dem siebenten Tag Sabbat). Der Tag der Auferstehung Jesu, der erste Tag nach dem Sabbat, ist nach der heutigen Zeitrechnung ein Sonntag. Feiern deshalb alle Christen der ganzen Welt nicht an einem Sonntag die Auferstehung Christi? In der gemeinsamen Bibelübersetzung heißt es:
„Nachdem Jesus früh am Sonntag auferstanden war." Was für ein Wochentag müsste der Tag der Auferstehung bzw. der Sabbat sein, wenn der erste Wochentag nach dem Sabbat der Sonntag wäre?
Jesus war nach dem Sabbat (Samstag) am ersten Tag der Woche „Sonntag" auferstanden. So können wir auch bei der Beschreibung der Auferstehung Jesu feststellen, dass der siebte Wochentag „Sabbat" ein Samstag ist.
(Fortsetzung)
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Heutzutage bezeichnen wir die sieben Tage der Woche nicht den ersten, zweiten Tag usw., sondern Sonntag, Montag und so fort. Die Römer führten diese Bezeichnung der Wochentage ein und legten den ersten Tag der Woche als Sonntag, den zweiten als Montag, den dritten als Dienstag und den siebten als Samstag fest.
1) Im Kalender besteht eine Woche aus sieben Tagen. Der Wochenbeginn im Kalender ist jeweils der Sonntag und der siebte Tag der Samstag, den wir daher auch als das Wochenende bezeichnen, oder?
2) Und machen Sie sich mal Gedanken darüber, an welchem Tag der von vielen Leuten beliebte „klassische Film am Wochenende" im Fernsehen ausgestahlt wird!
3) Übrigens spricht man bei der Wettervorhersage: „Nun kommt der Wetterbericht fürs Wochenende und den Ruhetag." Geht es dabei nicht um die voraussichtliche Wetterlage am Samstag und Sonntag?
4) Auch im Wörterbuch ist der Sonntag "der erste Tag der Woche" und der Samstag gehört zum Wochenende, also vom Sonntag an gezählt der siebente Tag. Im Hinblick auf die allgemeinen Umstände um uns weist der Sonntag ebenfalls auf den ersten Wochentag und der letzte Tag auf den Sonnabend hin.
5) Ebenso bezeugt die Bibel bei der Beschreibung der Auferstehung Christi, dass der siebte Tag bzw. der Sabbat der Samstag ist.
Mk 16:9 „Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche"Als Jesus vom Grab auferstand, war der erste Tag nach dem Sabbat (der erste Tag nach dem siebenten Tag Sabbat). Der Tag der Auferstehung Jesu, der erste Tag nach dem Sabbat, ist nach der heutigen Zeitrechnung ein Sonntag. Feiern deshalb alle Christen der ganzen Welt nicht an einem Sonntag die Auferstehung Christi? In der gemeinsamen Bibelübersetzung heißt es:
„Nachdem Jesus früh am Sonntag auferstanden war." Was für ein Wochentag müsste der Tag der Auferstehung bzw. der Sabbat sein, wenn der erste Wochentag nach dem Sabbat der Sonntag wäre?
Jesus war nach dem Sabbat (Samstag) am ersten Tag der Woche „Sonntag" auferstanden. So können wir auch bei der Beschreibung der Auferstehung Jesu feststellen, dass der siebte Wochentag „Sabbat" ein Samstag ist.
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2010년 5월 8일 토요일
Gedenktag für den Weltschöpfer -Die gemeinde Gottes - Ahnsahnghong
Gedenktag für den Weltschöpfer
Der Sabbat ist im Grunde nicht nur ein "Ruhetag", sondern im eigentlichen Sinne des Wortes „ein Tag zum Gedenken an den Weltschöpfer". Nachdem Gott sechs Tage lang Himmel, Erde und ihr ganzes Gefüge geschaffen hatte, ruhte er am siebten Tag und segnete ihn.
1. Mose 2:1-3 So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. Und so vollen-dete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am sieben-ten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.
Deswegen erließ Gott zur Zeit des Moses von den Zehn Geboten das vierte: „Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest." Denn der Weltschöpfer Gott sprach über diesen Sabbat den Segen und bestimmte ihn zum Gedenktag seiner Allmacht wie beim Bibelzitat: Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und weihte ihn (2. Mose 20:11). So heiligte das Volk, das seinen Weltschöpfer verherrlichte, und hielt ihn in Ehren. Außerdem betrachtete auch Gott solche Menschen, die den Sabbat hielten, für seine Kinder. (Hes 20:11-17, Jes 56:1-7)
So ist der Sabbat nicht einfach ein Ruhetag, sondern dient eher dazu, den Weltschöpfer Gott zu lobpreisen und anzubeten. Wer den Sabbattag heiligt, wurde gesegnet, sonst von der tödlichen Sühne und Heimsuchung nicht geschont.
Jer 17:24-27 Wenn ihr nun auf mich hören werdet ... dass ihr an diesem Tage (Sabbattag) keine Arbeit tut … und es soll diese Stadt immerdar bewohnt werden. … Werdet ihr aber nicht auf mein Gebot hören, den Sabbattag zu heiligen und keine Last am Sabbattag zu tragen durch die Tore Jerusalems, so will ich ein Feuer in ihren Toren anzünden, das die festen Häuser Jerusalems verzehrt und nicht gelöscht werden kann.
(Fortsetzung)
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Der Sabbat ist im Grunde nicht nur ein "Ruhetag", sondern im eigentlichen Sinne des Wortes „ein Tag zum Gedenken an den Weltschöpfer". Nachdem Gott sechs Tage lang Himmel, Erde und ihr ganzes Gefüge geschaffen hatte, ruhte er am siebten Tag und segnete ihn.
1. Mose 2:1-3 So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. Und so vollen-dete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am sieben-ten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.
Deswegen erließ Gott zur Zeit des Moses von den Zehn Geboten das vierte: „Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest." Denn der Weltschöpfer Gott sprach über diesen Sabbat den Segen und bestimmte ihn zum Gedenktag seiner Allmacht wie beim Bibelzitat: Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und weihte ihn (2. Mose 20:11). So heiligte das Volk, das seinen Weltschöpfer verherrlichte, und hielt ihn in Ehren. Außerdem betrachtete auch Gott solche Menschen, die den Sabbat hielten, für seine Kinder. (Hes 20:11-17, Jes 56:1-7)
So ist der Sabbat nicht einfach ein Ruhetag, sondern dient eher dazu, den Weltschöpfer Gott zu lobpreisen und anzubeten. Wer den Sabbattag heiligt, wurde gesegnet, sonst von der tödlichen Sühne und Heimsuchung nicht geschont.
Jer 17:24-27 Wenn ihr nun auf mich hören werdet ... dass ihr an diesem Tage (Sabbattag) keine Arbeit tut … und es soll diese Stadt immerdar bewohnt werden. … Werdet ihr aber nicht auf mein Gebot hören, den Sabbattag zu heiligen und keine Last am Sabbattag zu tragen durch die Tore Jerusalems, so will ich ein Feuer in ihren Toren anzünden, das die festen Häuser Jerusalems verzehrt und nicht gelöscht werden kann.
(Fortsetzung)
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2010년 5월 4일 화요일
Ahnsahnghong - Ihr Übeltater, ihr habt kein Anteil an mir
Ihr Übeltater, ihr habt kein Anteil an mir
Mt 7,21-23 "Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister aus- getrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!"
"Ich habe euch noch nie gekannt." heißt, dass sie mit Gott nichts zu tun haben. Sie weissagten zwar in seinem Namen und taten viele Wunder usw., aber interessierten sich in Wirklichkeit nicht an der Heilsbotschaft Jesu Christi und verfuhren nach ihrem Gutdünken mit allem. In diesem eigenen Eiferrausch zählen sie am letzten Gerichtstag vor Gott eine Tat nach der anderen auf, was der persönlichen Gedankenuntersreichung von Petrus vor Jesu Chriso ent- spricht:"Du wirst mir unter keinen Umständen die Füße waschen." Auch wenn sie voller Eifer im Namen des Herrn diese und jene Wunder getan hatten, bekannte er ihnen klipp und klar:"Ihr habt keine Gemeinschaft mit mir. Weicht von mir, ihr Übeltäter!"
Deswegen legt die Bibel großen Wert auf den Gehorsam, weil wir uns schlimmstenfalls wie bei Petrus in Widersprüche verwickeln könnten:"Ihr habt kein Anteil an mir."
Unsere Söhne und Töchter sollten niemals solche Törichtheiten begehen. Der Schöpfer ist das A und O unseres ewigen Lebens. Wenn wir solchen Gott kennenlernen, begreifen und an ihn glauben, müssen wir ihm zu jeder Zeit zu Willen sein.
Gott wünscht sich unseren Glauben. Aufgrund unseres bedingungslosen Glaubens sollten wir alle seinen Worten gehorchen.
Röm 10,1-3 "Liebe Brüder, meines Herzens Wunsch ist, und ich flehe auch zu Gott für sie, dass sie gerettet werden. Denn ich bezeuge ihnen, dass sie Eifer für Gott haben, aber ohne Einsicht. Denn sie erkennen die Gerechtigkeit nicht, die vor Gott gilt, und suchen ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten und sind so der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan."
Der Brief des Paulus an die Römer lehrt uns die Zusammenhanglosigkeit mit Gott und der Seligkeit der Seele, wenn jemand der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan ist, um eigene aufzurichten, zu dessen Typ Simon Paulus gehörte, weshalb ihn Jesus Christus streng zurechtwies.
Die Gottesfürchtigen Zions führen in der gnadenreichen Wahrheit ein mustergültig frommes Leben nach der Lehre des Allmächtigen. Dieser Glaube müsste bis zum letzten Tag tadellos in einer göttlichen Beziehung fortbestehen, sonst haben die Menschen, die auch einen bewundernswerten Vorsatz und guten Willen haben mögen, kein Teil an Gott.
Wie der Satz:"Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat" werden wir letzten Endes keine Gemeinschaft mit Gott haben, wenn wir auch die Regeln und Vorschriften genau einhalten und sie gekonnt verkünden, es sei denn, uns zögen der Heilige Geist und dessen Braut und wir beherzigten ihre Worte.
Selbst Simon hätte auch nicht gerettet werden können, wenn er seinen Fehltritt nicht eingesehen und sich starrköpfig verhalten hätte, als ihn der Men- schensohn zurechtwies.
In Offb 14 steht es geschrieben, dass die hundertvierundvierzigtausend Menschen dem Lamm überallhin folgen, dessen Ruf wir erst gerecht werden können, falls wir Familienmitglieder Zions werden, die, Gottes Willen und Zukunft im Herzen, miteinander zielstrebig in ein und derselben Richtung rennen, weil der Herr den Verlauf der Wahrheit im jeweiligen Zeitalter ab-wickelt.
Das Wort ‘überallhin' kennt jedoch keine Bedingung. Weil die hunder-vierundvierzigtausend Auserwählten sich lediglich für den Gottes Willen interessieren, ansonsten für keine weiteren Voraussetzungen, sollten wir nicht dem Lamm ganz artig bis zum letzten Gerichtstag nachfolgen, wohin es auch geht? Johannes sah gerade solche Erscheinung in der Offenbarung. Zu hundertvierundvierzigtausend Gottgefälligen zählen alle Familienmitglieder Zions im In- und Ausland.
Wir sollten allen Ernstes unsere Frömmigkeit und Würdigkeit dieser Auser-wähltheit prüfen und jetzt nochmals an das Christi Gebet:"Es soll geschehen, was du willst, nicht was ich will." denken und unter allen Umständen dem Heiligen Geist und dessen Braut folgen.
Mt 7,21-23 "Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister aus- getrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!"
"Ich habe euch noch nie gekannt." heißt, dass sie mit Gott nichts zu tun haben. Sie weissagten zwar in seinem Namen und taten viele Wunder usw., aber interessierten sich in Wirklichkeit nicht an der Heilsbotschaft Jesu Christi und verfuhren nach ihrem Gutdünken mit allem. In diesem eigenen Eiferrausch zählen sie am letzten Gerichtstag vor Gott eine Tat nach der anderen auf, was der persönlichen Gedankenuntersreichung von Petrus vor Jesu Chriso ent- spricht:"Du wirst mir unter keinen Umständen die Füße waschen." Auch wenn sie voller Eifer im Namen des Herrn diese und jene Wunder getan hatten, bekannte er ihnen klipp und klar:"Ihr habt keine Gemeinschaft mit mir. Weicht von mir, ihr Übeltäter!"
Deswegen legt die Bibel großen Wert auf den Gehorsam, weil wir uns schlimmstenfalls wie bei Petrus in Widersprüche verwickeln könnten:"Ihr habt kein Anteil an mir."
Unsere Söhne und Töchter sollten niemals solche Törichtheiten begehen. Der Schöpfer ist das A und O unseres ewigen Lebens. Wenn wir solchen Gott kennenlernen, begreifen und an ihn glauben, müssen wir ihm zu jeder Zeit zu Willen sein.
Gott wünscht sich unseren Glauben. Aufgrund unseres bedingungslosen Glaubens sollten wir alle seinen Worten gehorchen.
Röm 10,1-3 "Liebe Brüder, meines Herzens Wunsch ist, und ich flehe auch zu Gott für sie, dass sie gerettet werden. Denn ich bezeuge ihnen, dass sie Eifer für Gott haben, aber ohne Einsicht. Denn sie erkennen die Gerechtigkeit nicht, die vor Gott gilt, und suchen ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten und sind so der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan."
Der Brief des Paulus an die Römer lehrt uns die Zusammenhanglosigkeit mit Gott und der Seligkeit der Seele, wenn jemand der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan ist, um eigene aufzurichten, zu dessen Typ Simon Paulus gehörte, weshalb ihn Jesus Christus streng zurechtwies.
Die Gottesfürchtigen Zions führen in der gnadenreichen Wahrheit ein mustergültig frommes Leben nach der Lehre des Allmächtigen. Dieser Glaube müsste bis zum letzten Tag tadellos in einer göttlichen Beziehung fortbestehen, sonst haben die Menschen, die auch einen bewundernswerten Vorsatz und guten Willen haben mögen, kein Teil an Gott.
Wie der Satz:"Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat" werden wir letzten Endes keine Gemeinschaft mit Gott haben, wenn wir auch die Regeln und Vorschriften genau einhalten und sie gekonnt verkünden, es sei denn, uns zögen der Heilige Geist und dessen Braut und wir beherzigten ihre Worte.
Selbst Simon hätte auch nicht gerettet werden können, wenn er seinen Fehltritt nicht eingesehen und sich starrköpfig verhalten hätte, als ihn der Men- schensohn zurechtwies.
In Offb 14 steht es geschrieben, dass die hundertvierundvierzigtausend Menschen dem Lamm überallhin folgen, dessen Ruf wir erst gerecht werden können, falls wir Familienmitglieder Zions werden, die, Gottes Willen und Zukunft im Herzen, miteinander zielstrebig in ein und derselben Richtung rennen, weil der Herr den Verlauf der Wahrheit im jeweiligen Zeitalter ab-wickelt.
Das Wort ‘überallhin' kennt jedoch keine Bedingung. Weil die hunder-vierundvierzigtausend Auserwählten sich lediglich für den Gottes Willen interessieren, ansonsten für keine weiteren Voraussetzungen, sollten wir nicht dem Lamm ganz artig bis zum letzten Gerichtstag nachfolgen, wohin es auch geht? Johannes sah gerade solche Erscheinung in der Offenbarung. Zu hundertvierundvierzigtausend Gottgefälligen zählen alle Familienmitglieder Zions im In- und Ausland.
Wir sollten allen Ernstes unsere Frömmigkeit und Würdigkeit dieser Auser-wähltheit prüfen und jetzt nochmals an das Christi Gebet:"Es soll geschehen, was du willst, nicht was ich will." denken und unter allen Umständen dem Heiligen Geist und dessen Braut folgen.
Ahnsahnghong - Der Heilige Geist und die Braut sind der Weg und die Wahrheit
Der Heilige Geist und die Braut sind der Weg und die Wahrheit
Im Zeitalter des Vaters war der Erlöser Jahwe. Jemand, der mit dem Gott namens Jahwe nichts zu tun hatte, konnte auch nicht gerettet werden. Im Zeitalter des Sohnes hieß der Erretter Jesus Christus. Folglich konnte niemand, der sich nicht um den Menschensohn kümmerte, den versprochenen Ort der Erlösung erreichen.
Im Zeitalter des Heiligen Geistes sind der Geist und die Braut die letzten Erlöser, die hundertiverunvierzigtausend Brüdern und Schwestern das ewige Leben schenken werden. Wer von uns kann sich selbst erlösen, wenn der Heilige Geist und die Braut heutzutage sagen:"Ihr habt kein teil an uns."?
Falls wir jetzt gute Beziehungen mit dem Heiligen Geist und der Braut aufnehmen möchten, dann sollten wir von solch einem Erwartungsglauben abkommen, dass der Herr sich auf unsere Seite stellen möge. Der Wunsch nach der Parteinahme Gottes kommt einer Voranstellung seines Willens vor dem Schöpfer gleich.
Umgekehrt bedeutet die Bitte um seine Verbündeten, dass wir all unsere Gedanken denjenigen Heilands anpassen und ihm auf Schritt und Tritt folgen werden.
In diesem neuen Jahr 2003 sind bereits mehrere Monate vergangen, und das ewige Reich Gottes nähert sich Tag für Tag an. Auch unser Glaube müsste tiefer, stärker und reifer werden. In Bezug auf die Seligkeit der Seele hängt alles einzig und allein vom Hochwürden ab, was man stets zu Herzen nehmen sollte. So muss die Kirchengemeinde im grenzlosen Vertrauen dem Heiligen Geist und dessen Braut unentwegt überallhin folgen.
Petrus tat sein Bestes und fand es nach seiner festüberzeugten Meinung auch so, aber in den Augen Jesu Christi nicht. Simon wurde sich später der Wichtigkeit der göttlichen Auffassung bewusst, machte danach seinen Fehler wiedergut und fügte sich der Christi Meinung ganz und gar. Von solch einem echten, starken Glauben sollte doch jeder beseelt sein.
Joh 14,6 "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
Nur durch Jesus Christus kommt man zu Gott, nämlich in das verheißene Himmelreich.
Im Zeitalter des Sohnes nur durch Jesum Christum, im allerletzten Zeitalter des Heili-gen Geistes lediglich durch den Geist und dessen Braut können wir in das ewige Reich Gottes gelangen.
Daher ließ Jesus den Simon Petrus, der alles von seinem eigenen Standpunkt aus betrach- tete und überlegte, erkennen:"So hast du kein Teil an mir."
Der Spruch:"Du hast keine Gemeinschaft mit mir." ist zwar äußerst furchteinflößend, spiegelt aber die Wahrheit wider, die uns an das Wesentlichste der Sachlage erinnert.
Wenn wir bis zum letzten Tag mit dem Heiligen Geist und der Braut in Be-ziehung bleiben möchten, so sollten wir in erster Linie die Warheit:"Niemand kommt zum Vater denn durch mich." erkennen und verstehen.
Die Apostel und Gottesfürchtigen haben bei jeder Gelegenheit Jesus Christus verkündet, denn er war der einzige Durchgang und Weg zum Himmelreich Gottes.
Lediglich der Weltlenker kann uns in das ewige Elysium führen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Gemeinde Zions umso mehr von Gott geliebt und gesegnet wird, je weniger sie von ihrem Standpunkt aus den Erlöser liebt bzw. an ihn denkt und je mehr sie an Gottes Statt über ihn denkt.
♡ Die gemeinde Gottes glaubt an die Mutter des Himmels ♡
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http://text.watv.org/german/truth/list.html
Im Zeitalter des Vaters war der Erlöser Jahwe. Jemand, der mit dem Gott namens Jahwe nichts zu tun hatte, konnte auch nicht gerettet werden. Im Zeitalter des Sohnes hieß der Erretter Jesus Christus. Folglich konnte niemand, der sich nicht um den Menschensohn kümmerte, den versprochenen Ort der Erlösung erreichen.
Im Zeitalter des Heiligen Geistes sind der Geist und die Braut die letzten Erlöser, die hundertiverunvierzigtausend Brüdern und Schwestern das ewige Leben schenken werden. Wer von uns kann sich selbst erlösen, wenn der Heilige Geist und die Braut heutzutage sagen:"Ihr habt kein teil an uns."?
Falls wir jetzt gute Beziehungen mit dem Heiligen Geist und der Braut aufnehmen möchten, dann sollten wir von solch einem Erwartungsglauben abkommen, dass der Herr sich auf unsere Seite stellen möge. Der Wunsch nach der Parteinahme Gottes kommt einer Voranstellung seines Willens vor dem Schöpfer gleich.
Umgekehrt bedeutet die Bitte um seine Verbündeten, dass wir all unsere Gedanken denjenigen Heilands anpassen und ihm auf Schritt und Tritt folgen werden.
In diesem neuen Jahr 2003 sind bereits mehrere Monate vergangen, und das ewige Reich Gottes nähert sich Tag für Tag an. Auch unser Glaube müsste tiefer, stärker und reifer werden. In Bezug auf die Seligkeit der Seele hängt alles einzig und allein vom Hochwürden ab, was man stets zu Herzen nehmen sollte. So muss die Kirchengemeinde im grenzlosen Vertrauen dem Heiligen Geist und dessen Braut unentwegt überallhin folgen.
Petrus tat sein Bestes und fand es nach seiner festüberzeugten Meinung auch so, aber in den Augen Jesu Christi nicht. Simon wurde sich später der Wichtigkeit der göttlichen Auffassung bewusst, machte danach seinen Fehler wiedergut und fügte sich der Christi Meinung ganz und gar. Von solch einem echten, starken Glauben sollte doch jeder beseelt sein.
Joh 14,6 "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
Nur durch Jesus Christus kommt man zu Gott, nämlich in das verheißene Himmelreich.
Im Zeitalter des Sohnes nur durch Jesum Christum, im allerletzten Zeitalter des Heili-gen Geistes lediglich durch den Geist und dessen Braut können wir in das ewige Reich Gottes gelangen.
Daher ließ Jesus den Simon Petrus, der alles von seinem eigenen Standpunkt aus betrach- tete und überlegte, erkennen:"So hast du kein Teil an mir."
Der Spruch:"Du hast keine Gemeinschaft mit mir." ist zwar äußerst furchteinflößend, spiegelt aber die Wahrheit wider, die uns an das Wesentlichste der Sachlage erinnert.
Wenn wir bis zum letzten Tag mit dem Heiligen Geist und der Braut in Be-ziehung bleiben möchten, so sollten wir in erster Linie die Warheit:"Niemand kommt zum Vater denn durch mich." erkennen und verstehen.
Die Apostel und Gottesfürchtigen haben bei jeder Gelegenheit Jesus Christus verkündet, denn er war der einzige Durchgang und Weg zum Himmelreich Gottes.
Lediglich der Weltlenker kann uns in das ewige Elysium führen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Gemeinde Zions umso mehr von Gott geliebt und gesegnet wird, je weniger sie von ihrem Standpunkt aus den Erlöser liebt bzw. an ihn denkt und je mehr sie an Gottes Statt über ihn denkt.
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2010년 4월 28일 수요일
Die gemeinde Gottes - Ahnsahnghong - Glaube, der mit dem Erlöser nichts zu tun hat
Glaube, der mit dem Erlöser nichts zu tun hat
Zuerst wollen wir den ersten Brief des Petrus aufschlagen und sehen, weshalb wir an Gott glauben und nach ihm suchen.
1.Petr 1,8-9 "Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herr- licher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glau- bens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit."
Ohne die Grundvoraussetzung für die Se-ligkeit der Seele müsste unser frommes Le-ben öde sein. Jedoch wir führen mit dem Ziel der Seelenrettung in Freude ein gläubiges Leben.
Als Jesus vor 2000 Jahren auf die Welt kam, unterstrich er, dass der Menschensohn gekommen sei, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.
In Anbetracht der Seligkeit der Seele ist der Erlöser (Christus) das A und O in unserem Glauben an Gott. Wenn der Zweck der Frömmigkeit die Errettung der Seele ist, dann sollte man sehnlichst nach dem Heiland suchen und sich seinem Willen fügen. Der Herr kam als ein Mensch von Fleisch und Blut in seine eigene Schöpfung, um uns zu retten.
Uns fehlen der Verstand und die Fähigkeit zur Selbstrettung; daher warnt uns Gott: "Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus, dass ihr durch ihn in allen Stücken reich gemacht seid, in aller Lehre und in aller Erkenntnis."(1.Kor 4,5) Wenn man selber ein Ureteil fällt und selbst falsche Unterschiede macht, wird man unvermeidich auf allerei Schwierigkeiten und Leiden stossen. Diesbezüglich wollen wir die Geschichten der Apostel unter die Lupe nehmen.
Joh 13,4-8 "da stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen, und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war. Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren. Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir."
In vier Evangelien kann man an einigen Stellen die Fehltritte von Petrus erkennen. Obwohl Petrus Jeus liebte und ehrte, hing er scheinbar ebenfalls seinen vielen eigenen Gedanken nach. Jesus Christus wies Simon Petrus in Einzelheiten darauf hin, was jeweils falsch und richtig war.
Aus Respekt vor Jesu Christo sprach Simon zum Menschensohn:"Herr, Hochwürden, aus welchem Grund solltest du uns Niedrigen die Füße wa- schen? Eher möchte ich dich waschen. Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen!"
Aber dieses Verhalten entsprang lediglich einer menschichen Überlegung. Der Gottes Wille war jedoch:"Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir."
Dieser Sache liegt eine sehr wichtige Bedeutung zugrunde. Der damalige Glaubensstand von Petrus entsprach gerade dem Niveau der Bitte um die Parteinahme Gottes. Nur von seinem Standpunkt aus wünschte er sich den Gott auf seiner Seite und verstand beileibe nicht, was der Herr auf dem Herzen hatte, und dass er sich seinem Willen zu fügen hatte.
Deshalb brachte der Allmächtige mit barschen Worten das Falsche wieder ins Lot, wobei uns der Weltschöpfer eine religiöse Lehre gab, dass wir seine Verbündeten werden sollten und nicht umgekehrt.
♡ Die gemeinde Gottes glaubt an die Mutter des Himmels ♡
http://german.watv.org/
http://text.watv.org/german/truth/list.html
Zuerst wollen wir den ersten Brief des Petrus aufschlagen und sehen, weshalb wir an Gott glauben und nach ihm suchen.
1.Petr 1,8-9 "Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herr- licher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glau- bens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit."
Ohne die Grundvoraussetzung für die Se-ligkeit der Seele müsste unser frommes Le-ben öde sein. Jedoch wir führen mit dem Ziel der Seelenrettung in Freude ein gläubiges Leben.
Als Jesus vor 2000 Jahren auf die Welt kam, unterstrich er, dass der Menschensohn gekommen sei, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.
In Anbetracht der Seligkeit der Seele ist der Erlöser (Christus) das A und O in unserem Glauben an Gott. Wenn der Zweck der Frömmigkeit die Errettung der Seele ist, dann sollte man sehnlichst nach dem Heiland suchen und sich seinem Willen fügen. Der Herr kam als ein Mensch von Fleisch und Blut in seine eigene Schöpfung, um uns zu retten.
Uns fehlen der Verstand und die Fähigkeit zur Selbstrettung; daher warnt uns Gott: "Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus, dass ihr durch ihn in allen Stücken reich gemacht seid, in aller Lehre und in aller Erkenntnis."(1.Kor 4,5) Wenn man selber ein Ureteil fällt und selbst falsche Unterschiede macht, wird man unvermeidich auf allerei Schwierigkeiten und Leiden stossen. Diesbezüglich wollen wir die Geschichten der Apostel unter die Lupe nehmen.
Joh 13,4-8 "da stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen, und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war. Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren. Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir."
In vier Evangelien kann man an einigen Stellen die Fehltritte von Petrus erkennen. Obwohl Petrus Jeus liebte und ehrte, hing er scheinbar ebenfalls seinen vielen eigenen Gedanken nach. Jesus Christus wies Simon Petrus in Einzelheiten darauf hin, was jeweils falsch und richtig war.
Aus Respekt vor Jesu Christo sprach Simon zum Menschensohn:"Herr, Hochwürden, aus welchem Grund solltest du uns Niedrigen die Füße wa- schen? Eher möchte ich dich waschen. Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen!"
Aber dieses Verhalten entsprang lediglich einer menschichen Überlegung. Der Gottes Wille war jedoch:"Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir."
Dieser Sache liegt eine sehr wichtige Bedeutung zugrunde. Der damalige Glaubensstand von Petrus entsprach gerade dem Niveau der Bitte um die Parteinahme Gottes. Nur von seinem Standpunkt aus wünschte er sich den Gott auf seiner Seite und verstand beileibe nicht, was der Herr auf dem Herzen hatte, und dass er sich seinem Willen zu fügen hatte.
Deshalb brachte der Allmächtige mit barschen Worten das Falsche wieder ins Lot, wobei uns der Weltschöpfer eine religiöse Lehre gab, dass wir seine Verbündeten werden sollten und nicht umgekehrt.
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2010년 4월 25일 일요일
Ahnsahnghong - Ich habe mit euch nichts zu tun - Gemeinde Gottes
Ich habe mit euch nichts zu tun
Es geschah während des an allen Fronten tobenden Sezessionskrieges zwischen Nord- und Südstaaten in den USA von ungefähr 150 Jahren. Obwohl der Präsident Abraham Lincoln unter dem Motto:"Die Beseitigung der Skla- verei" die nordstaatliche Armee führte und sich dem Süden stellte, konnte er die südlichen Streitkräfte unter dem Oberbefehlshaber General Lee nicht so einfach in die Knie zwingen, sondern wurde eher von den Südstaaten in die Enge getrieben.
Als Lincoln voller Schmerzen die sterbenden Soldaten betrachtete und auf eimal ganz klar einsah, dass dieser Brüderkrieg nicht von den Menschen entschieden werden könne, verrichtete er mehr als drei Stunden täglich ein inbrünstiges Gebet zu Gott.
Kaum sahen seine nahen Minister ihn in der innigsten Andacht, als sie ihn baten, auch für die Armee von Nordstaaten beten zu dürfen, dass Gott für sie Partei greifen möge.
Da machte der Präsident ein ernstes Gesicht und lehnte ihre Bitte ab und wies sie eher aufs Herzlichste an, ein solches Gebet ganz zu unterlassen.
Sie rechneten ganz sicher mit einer Zustimmung des Staatsoberhauptes und waren ganz verdutzt. Auf ihre wiederholte Frage nach seiner erwünschten Vorstellung des Gebets erwiderte Lincoln ihnen:"Bitte beten Sie nicht, er möge sich auf unsere Seite stellen, sondern ‘lass uns deine Verbündeten werden'."
Auf den ersten Blick scheinen die beiden Gebete gleich zu sein. Aber in Wirklichkeit sind die Hauptgewichte der Fürbitte grundverschieden gesetzt.
Beim ersten Gebet der nördlichen Minister waren sie der Mittelpunkt und wollten Gott auf ihre Seite bringen, wogegen Lincolns Flehen bei Gott das Schwergewicht fand. So wollte der Präsident sich dem Willen des Welt-lenkers fügen.
Lincoln meinte, dass es auch in den Südstaaten viele gläubige Soldaten gebe, die ebenfalls für ihren Sieg beteten. Falls der Herr beiden Bitten nachkäme, auf wessen Seite sollte er stehen?: zugunsten der nörlichen oder südlichen Armee? Wenn alle ihm um seine Gunst bäten, müsste es einen Haufen Götter geben.
Ferner würden wir unvermeidlich auf irgendweldche Schwierigkeiten stossen, falls alles nach unserem Wunsch geschähe. Bei einem richtigen Gebet sollte man den Schöpfer bitten, sein Verbündeter zu weden, so dass er all seine Vorsehungen in Bezug auf die Führung der Menschheit reibungslos nach seinem Willen verwirklichen kann.
Lincoln forderte seine Kabinettsmitglieder auf, zu Gott zu beten, seine Bun-desgenossen werden zu dürfen und nicht, dass er sich auf die Seite der nordstaatlichen Armee stellen möge, denn die Sklavenbefreiung werde auf alle Fälle realisiert werden können, falls sie Gottes Fügung sei.
Wir sollten alle mal als Gottesfürchtige diese Geschichte zu Herzen nehmen. Nur wenn wir weiterhin unseren tiefen Glauben an Gott bekennen und verkünden, dann werden wir wohl alle Versuchungen und Schwierigkeiten überwinden und als Sieger aus jedem geistigen Kampf gegen den Satan hervorgehen, selbstverständlich vorausgesetzt, dass wir die Verbündeten Gottes werden und nicht umgekehrt.
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Es geschah während des an allen Fronten tobenden Sezessionskrieges zwischen Nord- und Südstaaten in den USA von ungefähr 150 Jahren. Obwohl der Präsident Abraham Lincoln unter dem Motto:"Die Beseitigung der Skla- verei" die nordstaatliche Armee führte und sich dem Süden stellte, konnte er die südlichen Streitkräfte unter dem Oberbefehlshaber General Lee nicht so einfach in die Knie zwingen, sondern wurde eher von den Südstaaten in die Enge getrieben.
Als Lincoln voller Schmerzen die sterbenden Soldaten betrachtete und auf eimal ganz klar einsah, dass dieser Brüderkrieg nicht von den Menschen entschieden werden könne, verrichtete er mehr als drei Stunden täglich ein inbrünstiges Gebet zu Gott.
Kaum sahen seine nahen Minister ihn in der innigsten Andacht, als sie ihn baten, auch für die Armee von Nordstaaten beten zu dürfen, dass Gott für sie Partei greifen möge.
Da machte der Präsident ein ernstes Gesicht und lehnte ihre Bitte ab und wies sie eher aufs Herzlichste an, ein solches Gebet ganz zu unterlassen.
Sie rechneten ganz sicher mit einer Zustimmung des Staatsoberhauptes und waren ganz verdutzt. Auf ihre wiederholte Frage nach seiner erwünschten Vorstellung des Gebets erwiderte Lincoln ihnen:"Bitte beten Sie nicht, er möge sich auf unsere Seite stellen, sondern ‘lass uns deine Verbündeten werden'."
Auf den ersten Blick scheinen die beiden Gebete gleich zu sein. Aber in Wirklichkeit sind die Hauptgewichte der Fürbitte grundverschieden gesetzt.
Beim ersten Gebet der nördlichen Minister waren sie der Mittelpunkt und wollten Gott auf ihre Seite bringen, wogegen Lincolns Flehen bei Gott das Schwergewicht fand. So wollte der Präsident sich dem Willen des Welt-lenkers fügen.
Lincoln meinte, dass es auch in den Südstaaten viele gläubige Soldaten gebe, die ebenfalls für ihren Sieg beteten. Falls der Herr beiden Bitten nachkäme, auf wessen Seite sollte er stehen?: zugunsten der nörlichen oder südlichen Armee? Wenn alle ihm um seine Gunst bäten, müsste es einen Haufen Götter geben.
Ferner würden wir unvermeidlich auf irgendweldche Schwierigkeiten stossen, falls alles nach unserem Wunsch geschähe. Bei einem richtigen Gebet sollte man den Schöpfer bitten, sein Verbündeter zu weden, so dass er all seine Vorsehungen in Bezug auf die Führung der Menschheit reibungslos nach seinem Willen verwirklichen kann.
Lincoln forderte seine Kabinettsmitglieder auf, zu Gott zu beten, seine Bun-desgenossen werden zu dürfen und nicht, dass er sich auf die Seite der nordstaatlichen Armee stellen möge, denn die Sklavenbefreiung werde auf alle Fälle realisiert werden können, falls sie Gottes Fügung sei.
Wir sollten alle mal als Gottesfürchtige diese Geschichte zu Herzen nehmen. Nur wenn wir weiterhin unseren tiefen Glauben an Gott bekennen und verkünden, dann werden wir wohl alle Versuchungen und Schwierigkeiten überwinden und als Sieger aus jedem geistigen Kampf gegen den Satan hervorgehen, selbstverständlich vorausgesetzt, dass wir die Verbündeten Gottes werden und nicht umgekehrt.
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2010년 4월 22일 목요일
Die gemeinde Gottes- Ahnsahnghong - Die Kinder der freien Frau
Die Kinder der freien Frau
Ferner sagte der Apostel Paulus als Zeuge aus, dass wir die auserwählten Kinder der freien Frau seien, weil sie uns das ewige Leben zugesichert habe.
Gal 4:28 „Ihr aber, liebe Brüder, seid wie Isaak Kinder der Verheißung."
Gal 4:31 „So sind wir nun, liebe Brüder, nicht Kinder der Magd, sondern der Freien."
Wie sollten wir die freie Frau nennen, wenn wir ihre Söhne und Töchter wären? Ist es nicht selbstverständlich, dass wir sie mit Mutter anreden? Ohne Sichbekennen zur himmlischen Mutter ist ein ewiges Leben unmöglich. Mit anderen Worten gibt uns das von Gott versprochene ewige Leben durch die himmlische Mutter. Was wir in diesem letzten Zeitalter der Menschheit brauchen, ist das Jerusalem, die Mutter, die uns Ahnsahnghong offenbart hat. Die Bibel zeugt vom Heiligen Geist Ahnsahnghong und seiner Braut Jerusalem, der Mutter. Von ganzem Herzen hoffe ich, dass Sie alle an sie glauben und von den Erbsünden erlöst werden
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Ferner sagte der Apostel Paulus als Zeuge aus, dass wir die auserwählten Kinder der freien Frau seien, weil sie uns das ewige Leben zugesichert habe.
Gal 4:28 „Ihr aber, liebe Brüder, seid wie Isaak Kinder der Verheißung."
Gal 4:31 „So sind wir nun, liebe Brüder, nicht Kinder der Magd, sondern der Freien."
Wie sollten wir die freie Frau nennen, wenn wir ihre Söhne und Töchter wären? Ist es nicht selbstverständlich, dass wir sie mit Mutter anreden? Ohne Sichbekennen zur himmlischen Mutter ist ein ewiges Leben unmöglich. Mit anderen Worten gibt uns das von Gott versprochene ewige Leben durch die himmlische Mutter. Was wir in diesem letzten Zeitalter der Menschheit brauchen, ist das Jerusalem, die Mutter, die uns Ahnsahnghong offenbart hat. Die Bibel zeugt vom Heiligen Geist Ahnsahnghong und seiner Braut Jerusalem, der Mutter. Von ganzem Herzen hoffe ich, dass Sie alle an sie glauben und von den Erbsünden erlöst werden
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2010년 4월 21일 수요일
Die Hochzeit des Lammes - Ahnsahnghong - Die gemeinde Gottes
Die Hochzeit des Lammes
Nun suchen wir nach Zeugnissen für die geistige Mutter in Offenbarung.
Offb 19:7 „Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet."
Nach diesem Bibelzitat ist der Hochzeitstag des Lammes gekommen, und seine Braut hat sich bereitgemacht, wobei das Lamm auf Jesus bzw. auf die Wiederkunft Jesu Ahnsahnghong hinweist. Denn diese Offenbarung ist nach der Himmelfahrt Jesu aufgeschrieben und zeigt, was sich in Kürze ereignen wird, und außerdem hat sich die Braut des Lammes beim ersten Kommen Christi vor 1900 Jahren nicht gerüstet. Daher muss die Braut, die Gefährtin des Lammes, in der letzten Zeit der Welt erscheinen. In Offenbarung 21 kommt diese Braut, die Frau des Lammes, als Jerusalem vor.
Offb 21:9-10 „Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes ... und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott."
Und der Apostel Paulus bezeugte auch unsere Mutter, die Heilige Stadt Jerusalem, die von Gott her aus dem Himmel herabgekommen sei.
Gal 4:26 „Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter."
(Fortsetzung)
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Nun suchen wir nach Zeugnissen für die geistige Mutter in Offenbarung.
Offb 19:7 „Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet."
Nach diesem Bibelzitat ist der Hochzeitstag des Lammes gekommen, und seine Braut hat sich bereitgemacht, wobei das Lamm auf Jesus bzw. auf die Wiederkunft Jesu Ahnsahnghong hinweist. Denn diese Offenbarung ist nach der Himmelfahrt Jesu aufgeschrieben und zeigt, was sich in Kürze ereignen wird, und außerdem hat sich die Braut des Lammes beim ersten Kommen Christi vor 1900 Jahren nicht gerüstet. Daher muss die Braut, die Gefährtin des Lammes, in der letzten Zeit der Welt erscheinen. In Offenbarung 21 kommt diese Braut, die Frau des Lammes, als Jerusalem vor.
Offb 21:9-10 „Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes ... und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott."
Und der Apostel Paulus bezeugte auch unsere Mutter, die Heilige Stadt Jerusalem, die von Gott her aus dem Himmel herabgekommen sei.
Gal 4:26 „Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter."
(Fortsetzung)
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2010년 4월 19일 월요일
Ahnsahnghong - Der Zweck der Schaffung Evas, der Frau Adams
Der Zweck der Schaffung Evas, der Frau Adams
Dann wollen wir uns aufgrund der Existenz Adams im Römerbrief etwas mehr mit der Wahrheit über die himmlische Mutter beschäftigen.
Röm 5:14 „ ... wie Adam, welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte."
Der Römerbrief wurde nach der Himmelfahrt Jesu geschrieben, und die Gestalt hier, die auf den Wiederkommenden hinweist, ist die Wiederkunft Jesu. Adam wurde nach dem Willen Gottes geschaffen, um die Wiederkehr Christi vorauszusagen. Und was bezweckte der HERR dann mit der Erschaffung Evas, der Gehilfin Adams?
1. Mose 2:21 „Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch."
1. Mose 3:20 „Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben."
Eva bedeutet Leben. Und Eva wurde „die Mutter aller Lebendigen". Durch Adam wollte Gott die Wiederkunft Christi, unseren himmlischen Vater, prophezeien und durch Eva die Braut wiedergekommenen Jesu, nämlich unsere Mutter des Himmels. Mit anderen Worten versinnbildlicht Eva unsere himmlische Mutter. Wie sie als die Mutter aller Lebenden bezeichnet wird, so erhalten wir von unserer geistigen Mutter das ewige Leben.
(Fortsetzung)
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Dann wollen wir uns aufgrund der Existenz Adams im Römerbrief etwas mehr mit der Wahrheit über die himmlische Mutter beschäftigen.
Röm 5:14 „ ... wie Adam, welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte."
Der Römerbrief wurde nach der Himmelfahrt Jesu geschrieben, und die Gestalt hier, die auf den Wiederkommenden hinweist, ist die Wiederkunft Jesu. Adam wurde nach dem Willen Gottes geschaffen, um die Wiederkehr Christi vorauszusagen. Und was bezweckte der HERR dann mit der Erschaffung Evas, der Gehilfin Adams?
1. Mose 2:21 „Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch."
1. Mose 3:20 „Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben."
Eva bedeutet Leben. Und Eva wurde „die Mutter aller Lebendigen". Durch Adam wollte Gott die Wiederkunft Christi, unseren himmlischen Vater, prophezeien und durch Eva die Braut wiedergekommenen Jesu, nämlich unsere Mutter des Himmels. Mit anderen Worten versinnbildlicht Eva unsere himmlische Mutter. Wie sie als die Mutter aller Lebenden bezeichnet wird, so erhalten wir von unserer geistigen Mutter das ewige Leben.
(Fortsetzung)
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2010년 4월 17일 토요일
Zwei Abbilder Gottes - Ahnsahnghong
Zwei Abbilder Gottes
Lasst uns in der Bibel über die Existenz unserer geistigen Mutter erfahren.
1. Mose 1:26-27 „Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau."
Am obigen Bibelvers können zwei Bilder Gottes erkennen, nämlich ein männliches sowie ein weibliches. Bis jetzt redeten wir das männliche Abbild Gottes mit Gottvater an. Wie sollte dann die weibliche Göttlichkeit genannt werden? Selbstverständlich Mutter! Deswegen sprach Gott: „Nun wollen wir Menschen machen, ein Abbild von uns, das uns ähnlich ist."
„Uns" weist auf die Mehrzahl hin und heißt auf Hebräisch „Elohim". Elohim bedeutet Götter und drückt Gottheit im Plural aus, nämlich Gott als Mann und Frau. Einige sind der Meinung, „uns" beziehe sich auf Gottvater, dessen Sohn und den Heiligen Geist. Wenn sie Recht hätten, dann müsste es im Grunde in dieser Welt drei verschiedene Abbilder des Menschen geben, und zwar einen Gott-, Sohn- und Heiligen Geistähnlichen. Aber auf Erden sind bloß zwei andersartige Ebenbilder des Allmächtigen, d.h. Mann und Frau. Daher ist der Gott in Genesis 1:26 pluralistisch gemeint und als männlicher (Gottvater) sowie weiblicher Gott (Gottmutter) zu verstehen.
(Fortsetzung)
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Lasst uns in der Bibel über die Existenz unserer geistigen Mutter erfahren.
1. Mose 1:26-27 „Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau."
Am obigen Bibelvers können zwei Bilder Gottes erkennen, nämlich ein männliches sowie ein weibliches. Bis jetzt redeten wir das männliche Abbild Gottes mit Gottvater an. Wie sollte dann die weibliche Göttlichkeit genannt werden? Selbstverständlich Mutter! Deswegen sprach Gott: „Nun wollen wir Menschen machen, ein Abbild von uns, das uns ähnlich ist."
„Uns" weist auf die Mehrzahl hin und heißt auf Hebräisch „Elohim". Elohim bedeutet Götter und drückt Gottheit im Plural aus, nämlich Gott als Mann und Frau. Einige sind der Meinung, „uns" beziehe sich auf Gottvater, dessen Sohn und den Heiligen Geist. Wenn sie Recht hätten, dann müsste es im Grunde in dieser Welt drei verschiedene Abbilder des Menschen geben, und zwar einen Gott-, Sohn- und Heiligen Geistähnlichen. Aber auf Erden sind bloß zwei andersartige Ebenbilder des Allmächtigen, d.h. Mann und Frau. Daher ist der Gott in Genesis 1:26 pluralistisch gemeint und als männlicher (Gottvater) sowie weiblicher Gott (Gottmutter) zu verstehen.
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2010년 4월 14일 수요일
Die gemeinde Gottes- Ahnsahnghong -
Kinder der Verheißung
Die Bibel bezeichnet uns als Kinder der Verheißung.
Gal 4:28 „Liebe Brüder, seid wie Isaak Kinder der Verheißung."
Was hat Gott dann uns, den Söhnen und Töchtern der Versprechung, zugesagt? Das ist gerade das ewige Leben.
1. Joh 2:25 „Es ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben."
Wie kann dann die Menschheit zu diesem ewigen Leben gelangen? In der Bibel heißt es: Alle Dinge wurden duch den Willen Gottes geschaffen. (Offb 4:11) Stellen wir uns einmal das Wesen der Mutter unter allen Geschöpfen Gottes vor! Da die ganze Welt durch seinen Willen erschaffen wurde, beabsichtigte er bestimmt mit der Schaffung der Mutter auf Erden etwas ganz Wichtiges. Wie Sie es bereits wissen, haben alle Lebewesen Mutter, ohne sie kein einziges Dasein in Frage kommen könnte.
Unser irdisches Leben wird von der Leibesmutter gegeben. Die Hände, Füße, Augen und Ohren werden während 280 Tage im Mutterleib gebildet. Und zur gegeben Zeit gebärt die Mutter beim Blutvergießen ein Kind. So erblicken wir erst durch mütterliche Entbindungsanstrengung und –schmerzen das Licht der Welt. Und wie steht es dann überhaupt mit unserem ewigen Leben? So wie wir von der leiblichen Mutter geboren werden, so schenkt uns die himmlische Mutter das geistige bzw. ewige Leben. Die Heilige Schrift schreibt in aller Deutlichkeit, dass es eine Mutter des Himmels gebe, durch die jeder ein verheißenes ewiges Leben erhalten könne.
(Fortsetzung)
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Die Bibel bezeichnet uns als Kinder der Verheißung.
Gal 4:28 „Liebe Brüder, seid wie Isaak Kinder der Verheißung."
Was hat Gott dann uns, den Söhnen und Töchtern der Versprechung, zugesagt? Das ist gerade das ewige Leben.
1. Joh 2:25 „Es ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben."
Wie kann dann die Menschheit zu diesem ewigen Leben gelangen? In der Bibel heißt es: Alle Dinge wurden duch den Willen Gottes geschaffen. (Offb 4:11) Stellen wir uns einmal das Wesen der Mutter unter allen Geschöpfen Gottes vor! Da die ganze Welt durch seinen Willen erschaffen wurde, beabsichtigte er bestimmt mit der Schaffung der Mutter auf Erden etwas ganz Wichtiges. Wie Sie es bereits wissen, haben alle Lebewesen Mutter, ohne sie kein einziges Dasein in Frage kommen könnte.
Unser irdisches Leben wird von der Leibesmutter gegeben. Die Hände, Füße, Augen und Ohren werden während 280 Tage im Mutterleib gebildet. Und zur gegeben Zeit gebärt die Mutter beim Blutvergießen ein Kind. So erblicken wir erst durch mütterliche Entbindungsanstrengung und –schmerzen das Licht der Welt. Und wie steht es dann überhaupt mit unserem ewigen Leben? So wie wir von der leiblichen Mutter geboren werden, so schenkt uns die himmlische Mutter das geistige bzw. ewige Leben. Die Heilige Schrift schreibt in aller Deutlichkeit, dass es eine Mutter des Himmels gebe, durch die jeder ein verheißenes ewiges Leben erhalten könne.
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2010년 3월 28일 일요일
Elohim-Gott – Weissagung Jeremias - Ahnsahnghong
Elohim-Gott – Weissagung Jeremias
Auch bei Jeremia können wir die heilige Mitwirkung des Elohim-Gottes feststellen.
Jer 31:22 „ ... Denn der HERR wird ein Neues im Lande schaffen: Die Frau wird den Mann umgeben."
Gott sprach, etwas völlig Neues auf der Erde zu schaffen: „Die Frau wird den Mann umgeben."
Im geistigen Sinne hat dieser Spruch etwas sehr Wichtiges inne.
Die Frau (Eva) war eigentlich als eine Rippe Adams im Mann. Wenn Gott nicht dem Mann eine seiner Rippen genommen und daraus eine Frau gemacht hätte, wie könnte sie ihn sonst umarmen?
Aus diesem Grund bedeutet die prophezeite neue Erschaffung Gottes ein seit Menschen Gedanken nie vorgekommenes Ereignis, bei dem er die seit Längerem verborgen gehaltene Existenz der geistigen Mutter zum Vorschein bringt.
Und diese Neuheit des HERRN ließ den neuen Bund auf Erden entstehen.
Jer 31:31-34 „Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen ... Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß."
Das Wort Gott im Satz „Ich will ihr Gott sein" heißt Elohim in der hebräischen Urtext-Bibel.
Elohim ist der Plural von Eloah und hat die Bedeutung „Götter". Wenn wir aufgrund des neuen Bundes den Elohim-Gott erkennen, dann werden alle, von den Geringsten bis zu den Vornehmsten, über ihn Bescheid wissen, und niemand muss dann noch sagen: „Lerne den HERRN kennen!"
So gesehen werden wir nur dann die Kinder des neuen Bundes, wenn in der neubündischen Glaubenslehre unbedingt der Elohim-Gott, nämlich Gottvater und Gottmutter, vorhanden ist.
Als Gott in Zusammenarbeit Menschen schuf, sagte er: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei." Der Weltschöpfer sprach ebenfalls als Wortführer bei der Bestrafung der böswilligen Menschheit: „Wohlauf, lasst uns herniederfahren!"
Der HERR fragte Jesaja bei seiner Berufung zum Propheten genauso in Stellvertretung: „Wer will unser Bote sein?"
Und dieser Gott war Elohim mit männlichem sowie weiblichem Abbild.
(Fortsetzung)
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http://text.watv.org/german/truth/list.html
Auch bei Jeremia können wir die heilige Mitwirkung des Elohim-Gottes feststellen.
Jer 31:22 „ ... Denn der HERR wird ein Neues im Lande schaffen: Die Frau wird den Mann umgeben."
Gott sprach, etwas völlig Neues auf der Erde zu schaffen: „Die Frau wird den Mann umgeben."
Im geistigen Sinne hat dieser Spruch etwas sehr Wichtiges inne.
Die Frau (Eva) war eigentlich als eine Rippe Adams im Mann. Wenn Gott nicht dem Mann eine seiner Rippen genommen und daraus eine Frau gemacht hätte, wie könnte sie ihn sonst umarmen?
Aus diesem Grund bedeutet die prophezeite neue Erschaffung Gottes ein seit Menschen Gedanken nie vorgekommenes Ereignis, bei dem er die seit Längerem verborgen gehaltene Existenz der geistigen Mutter zum Vorschein bringt.
Und diese Neuheit des HERRN ließ den neuen Bund auf Erden entstehen.
Jer 31:31-34 „Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen ... Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß."
Das Wort Gott im Satz „Ich will ihr Gott sein" heißt Elohim in der hebräischen Urtext-Bibel.
Elohim ist der Plural von Eloah und hat die Bedeutung „Götter". Wenn wir aufgrund des neuen Bundes den Elohim-Gott erkennen, dann werden alle, von den Geringsten bis zu den Vornehmsten, über ihn Bescheid wissen, und niemand muss dann noch sagen: „Lerne den HERRN kennen!"
So gesehen werden wir nur dann die Kinder des neuen Bundes, wenn in der neubündischen Glaubenslehre unbedingt der Elohim-Gott, nämlich Gottvater und Gottmutter, vorhanden ist.
Als Gott in Zusammenarbeit Menschen schuf, sagte er: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei." Der Weltschöpfer sprach ebenfalls als Wortführer bei der Bestrafung der böswilligen Menschheit: „Wohlauf, lasst uns herniederfahren!"
Der HERR fragte Jesaja bei seiner Berufung zum Propheten genauso in Stellvertretung: „Wer will unser Bote sein?"
Und dieser Gott war Elohim mit männlichem sowie weiblichem Abbild.
(Fortsetzung)
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2010년 3월 27일 토요일
Elohim-Gott- Ahnsahnghong- Die gemeinde Gottes
Elohim-Gott – Prophetie Jesajas
Das Prophetenbuch von Jesaja bestätigt auch diesen Sachverhalt.
Jes 6:8 „Und ich hörte die Stimme des HERRN, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!"
Als Gott nach einem Propheten suchte, fragte er nicht: „Wer will mein Bote sein?", sondern: „Wer ist bereit, unser Bote zu sein?" Hier können wir uns gleichfalls davon überzeugen, dass sowohl der geistige Vater als auch die himmlische Mutter Hand in Hand zusammenarbeiten.
(Fortsetzung)
♡ Die gemeinde Gottes glaubt an die Mutter des Himmels ♡
http://german.watv.org/
http://text.watv.org/german/truth/list.html
Das Prophetenbuch von Jesaja bestätigt auch diesen Sachverhalt.
Jes 6:8 „Und ich hörte die Stimme des HERRN, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!"
Als Gott nach einem Propheten suchte, fragte er nicht: „Wer will mein Bote sein?", sondern: „Wer ist bereit, unser Bote zu sein?" Hier können wir uns gleichfalls davon überzeugen, dass sowohl der geistige Vater als auch die himmlische Mutter Hand in Hand zusammenarbeiten.
(Fortsetzung)
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2010년 3월 26일 금요일
Elohim-Gott – Weissagung in Genesis - Die gemeinde Gottes
Elohim-Gott – Weissagung in Genesis
In Genesis möchten wir in Bezug auf die Abbilder Gottes eine männliche und weibliche Göttlichkeit feststellen.
1. Mose 1:26-27 „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau."
Wenn die Menschen nach dem Bild Gottes als Mann und Frau geschaffen sind, dann ist es ganz klar, dass es bei den göttlichen Bildnissen ein männliches und weibliches gibt. Auch im Satz „Lasset uns Menschen machen" weist das Personalpronomen „uns" nicht auf die Ein-, sondern Mehrzahl hin.
So kommen wir zu dem Schluss, dass zwei - nicht der einzige Heilsbringer - göttliche Wesen, nämlich Vater und Mutter, gemeinsam an der Schöpfung beteiligt waren.
Auch in Genesis 11 ist der pluralistische Gottheitsbegriff festzustellen.
1. Mose 11:1-7 „ ... Und der HERR sprach: ... Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!"
Gott, der im ersten Kapitel Genesis mit dem Spruch: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei", Mann und Frau schuf, wirkte auch hier Hand in Hand und brach den Hochmut der Menschen und zwang sie zum Aufhören mit dem Turmbau zu Babel..
Auch diesmal bezeugte der HERR mit dem Ausdruck „Wohlauf, lasst uns herniederfahren ..." nicht nur die Existenz des Gottvaters, sondern auch der himmlischen Mutter.
(Fortsetzung)
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In Genesis möchten wir in Bezug auf die Abbilder Gottes eine männliche und weibliche Göttlichkeit feststellen.
1. Mose 1:26-27 „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau."
Wenn die Menschen nach dem Bild Gottes als Mann und Frau geschaffen sind, dann ist es ganz klar, dass es bei den göttlichen Bildnissen ein männliches und weibliches gibt. Auch im Satz „Lasset uns Menschen machen" weist das Personalpronomen „uns" nicht auf die Ein-, sondern Mehrzahl hin.
So kommen wir zu dem Schluss, dass zwei - nicht der einzige Heilsbringer - göttliche Wesen, nämlich Vater und Mutter, gemeinsam an der Schöpfung beteiligt waren.
Auch in Genesis 11 ist der pluralistische Gottheitsbegriff festzustellen.
1. Mose 11:1-7 „ ... Und der HERR sprach: ... Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!"
Gott, der im ersten Kapitel Genesis mit dem Spruch: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei", Mann und Frau schuf, wirkte auch hier Hand in Hand und brach den Hochmut der Menschen und zwang sie zum Aufhören mit dem Turmbau zu Babel..
Auch diesmal bezeugte der HERR mit dem Ausdruck „Wohlauf, lasst uns herniederfahren ..." nicht nur die Existenz des Gottvaters, sondern auch der himmlischen Mutter.
(Fortsetzung)
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2010년 3월 23일 화요일
Elohim Gott- Gottvater Ahnsahnghong und Gottmutter
Elohim-Gott
Elohim-Gott bedeutet „Götter", weist auf mehr als zwei hin, und nicht nur auf einen in der Einzahl. Die Bibel macht uns auf einen männlichen Gott „Vater" und einen weiblichen Gott „Mutter" aufmerksam. Die Kirchengemeinde Gottes des Weltmissionsvereins bekennt sich zur Wiederkunft Christi Ahnsahnghong und zur himmlischen Gottmutter Jerusalem.
Unter „Gott" verstehen die meisten Menschen nur „den göttlichen Vater" und kommen von einer Idee des einzigen Vaters als Gott im Himmel nicht weg. Jedoch die Heilige Schrift zeugt eindeutig nicht nur vom Gottvater, sondern auch von der Gottmutter. Bitte klammern Sie sich nicht mehr an diese fixe Idee, und bekennen Sie sich doch zu Ahnsahnghong und der geistigen Mutter Jerusalem, den beiden wahren Erlösern. Jetzt wollen wir mal untersuchen, weswegen die Gläubigen der Kirchengemeinde Gottes ein Bekenntnis zu dem Elohim Gott, Ahnsahnghong und der himmlischen Mutter Jerusalem, ablegen.
(Fortsetzung)
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Elohim-Gott bedeutet „Götter", weist auf mehr als zwei hin, und nicht nur auf einen in der Einzahl. Die Bibel macht uns auf einen männlichen Gott „Vater" und einen weiblichen Gott „Mutter" aufmerksam. Die Kirchengemeinde Gottes des Weltmissionsvereins bekennt sich zur Wiederkunft Christi Ahnsahnghong und zur himmlischen Gottmutter Jerusalem.
Unter „Gott" verstehen die meisten Menschen nur „den göttlichen Vater" und kommen von einer Idee des einzigen Vaters als Gott im Himmel nicht weg. Jedoch die Heilige Schrift zeugt eindeutig nicht nur vom Gottvater, sondern auch von der Gottmutter. Bitte klammern Sie sich nicht mehr an diese fixe Idee, und bekennen Sie sich doch zu Ahnsahnghong und der geistigen Mutter Jerusalem, den beiden wahren Erlösern. Jetzt wollen wir mal untersuchen, weswegen die Gläubigen der Kirchengemeinde Gottes ein Bekenntnis zu dem Elohim Gott, Ahnsahnghong und der himmlischen Mutter Jerusalem, ablegen.
(Fortsetzung)
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2010년 3월 19일 금요일
Gottvater Ahnsahnghong - Das Jüngste Gericht, umgeben von loderndem Feuer
Das Jüngste Gericht, umgeben von loderndem Feuer
Jesus kommt als Richter am Jüngsten Tag nicht auf den Wolken, sondern in Feuerflammen. Der Prophet Jesaja sprach diesbezüglich, dass Jesus am Weltende wie das Feuer herankomme. Es steht in der Bibel geschrieben:
Jes 66, 15-16 Denn siehe, der HERR wird kommen mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, dass er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in Feuerflammen. Denn der HERR wird durch Feuer die ganze Erde richten und durch sein Schwert alles Fleisch, und der vom HERRN Getöteten werden viele sein.
Und der Apostel Paulus schrieb nieder:
2. Thess 1, 7-8 Wenn der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht in Feuerflammen, Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen und die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus.
Hebr 12, 29 Denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Mt 24, 30 Alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Lk 17, 22 Es wird die Zeit kommen, in der ihr begehren werdet, zu sehen einen der Tage des Menschensohns, und werdet ihn nicht sehen.
Und zwar können wir den mit den Wolken wiederkommenden Jesus sehen, aber keineswegs wagen, zu ihm in flammendem Feuer hinaufzublicken. Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird er dann kaum Menschen vorfinden, die noch Glauben haben.
Lk 18, 8 Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?
In der Einheitsübersetzung heißt es: Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?
Wer kann gerettet werden, wenn keiner gläubig ist? Aus diesem Grund heißt es in der Heiligen Schrift:
Mt 24, 31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.
Wie beim ersten Erscheinen ist Christus mit den Wolken, also in Menschengestalt, wiedergekommen und führt seine Auserwählten aus allen Himmelsrichtungen zusammen. Er ist gerade Gottvater Ahnsahnghong.
Von ganzem Herzen hoffe ich, dass Sie doch die biblische Wahrheit erkennen und sich um Ihrer Seelenrettung willen zur prophezeiten Wiederkunft Jesu Christi Ahnsahnghong bekennen.
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Jesus kommt als Richter am Jüngsten Tag nicht auf den Wolken, sondern in Feuerflammen. Der Prophet Jesaja sprach diesbezüglich, dass Jesus am Weltende wie das Feuer herankomme. Es steht in der Bibel geschrieben:
Jes 66, 15-16 Denn siehe, der HERR wird kommen mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, dass er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in Feuerflammen. Denn der HERR wird durch Feuer die ganze Erde richten und durch sein Schwert alles Fleisch, und der vom HERRN Getöteten werden viele sein.
Und der Apostel Paulus schrieb nieder:
2. Thess 1, 7-8 Wenn der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht in Feuerflammen, Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen und die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus.
Hebr 12, 29 Denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Mt 24, 30 Alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Lk 17, 22 Es wird die Zeit kommen, in der ihr begehren werdet, zu sehen einen der Tage des Menschensohns, und werdet ihn nicht sehen.
Und zwar können wir den mit den Wolken wiederkommenden Jesus sehen, aber keineswegs wagen, zu ihm in flammendem Feuer hinaufzublicken. Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird er dann kaum Menschen vorfinden, die noch Glauben haben.
Lk 18, 8 Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?
In der Einheitsübersetzung heißt es: Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?
Wer kann gerettet werden, wenn keiner gläubig ist? Aus diesem Grund heißt es in der Heiligen Schrift:
Mt 24, 31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.
Wie beim ersten Erscheinen ist Christus mit den Wolken, also in Menschengestalt, wiedergekommen und führt seine Auserwählten aus allen Himmelsrichtungen zusammen. Er ist gerade Gottvater Ahnsahnghong.
Von ganzem Herzen hoffe ich, dass Sie doch die biblische Wahrheit erkennen und sich um Ihrer Seelenrettung willen zur prophezeiten Wiederkunft Jesu Christi Ahnsahnghong bekennen.
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2010년 3월 18일 목요일
Jesus kam mit den Wolken - Gottvater Ahnsahnghong
Jesus kam mit den Wolken
Der Prophet Daniel sah in seiner Vision Jesus mit den Wolken herunterkommen und kündigte an:
Dan 7, 13-14 Ich sah in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn und gelangte zu dem, der uralt war, und wurde vor ihn gebracht. Der gab ihm Macht, Ehre und Reich, dass ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten. Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.
Jedoch Jesus kam nicht mit den wirklichen Wolken, sondern durch den Leib Marias als ein Kind in diese Welt. Manche behaupten zwar, die Prophezeiung Daniels gelte der Wiederkunft Jesu, aber es ist ganz gewiss, dass es sich hier nicht um die Wiederkehr Christi, sondern um sein erstes Erscheinen handelt, weil wir Daniels Prophetie entnehmen können: Der gab ihm Macht, Ehre und Reich, dass ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten.
Matthäus und Lukas schrieben, dass Jesus bei seinem ersten Kommen von Gott das Reich und alle Macht im Himmel und auf Erden erhalten habe.
Mt 28, 18 Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.
Lk 22, 19 Und ich will euch das Reich zueignen, wie mir's mein Vater zugeeignet hat.
Das erste Erscheinen Jesu in Menschengestalt bedeutet im prophetischen Buch das Kommen mit den Wolken. Zeugt also die Prophezeiung, dass der künftige Jesus mit den Wolken wiederkomme, nicht von der heimlichen Wiederkunft Christi in Fleisch und Blut?
Und der folgende Bibelvers Mt 24, 34-35 lässt keine weitere Entschuldigung gelten: Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.
Was für eine Zeitstpanne versteht man dann unter „Bevor diese Generation vergeht"? Ist dieses Menschenalter noch nicht vorbei, zumal Jesus schon vor 1900 Jahren davon sprach? Die Bibel definiert eine Genertion folgenermaßen:
Ps 90, 10 Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre.
Der Satz „Bevor diese Generation vergeht" entspricht also einer Zeitdauer, in der der Menschensohn mit den Wolken kommt und mithilfe der Engelschar sein auserwähltes Volk von allen Gegenden der Welt versammelt.
(Fortsetzung)
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Der Prophet Daniel sah in seiner Vision Jesus mit den Wolken herunterkommen und kündigte an:
Dan 7, 13-14 Ich sah in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn und gelangte zu dem, der uralt war, und wurde vor ihn gebracht. Der gab ihm Macht, Ehre und Reich, dass ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten. Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.
Jedoch Jesus kam nicht mit den wirklichen Wolken, sondern durch den Leib Marias als ein Kind in diese Welt. Manche behaupten zwar, die Prophezeiung Daniels gelte der Wiederkunft Jesu, aber es ist ganz gewiss, dass es sich hier nicht um die Wiederkehr Christi, sondern um sein erstes Erscheinen handelt, weil wir Daniels Prophetie entnehmen können: Der gab ihm Macht, Ehre und Reich, dass ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten.
Matthäus und Lukas schrieben, dass Jesus bei seinem ersten Kommen von Gott das Reich und alle Macht im Himmel und auf Erden erhalten habe.
Mt 28, 18 Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.
Lk 22, 19 Und ich will euch das Reich zueignen, wie mir's mein Vater zugeeignet hat.
Das erste Erscheinen Jesu in Menschengestalt bedeutet im prophetischen Buch das Kommen mit den Wolken. Zeugt also die Prophezeiung, dass der künftige Jesus mit den Wolken wiederkomme, nicht von der heimlichen Wiederkunft Christi in Fleisch und Blut?
Und der folgende Bibelvers Mt 24, 34-35 lässt keine weitere Entschuldigung gelten: Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.
Was für eine Zeitstpanne versteht man dann unter „Bevor diese Generation vergeht"? Ist dieses Menschenalter noch nicht vorbei, zumal Jesus schon vor 1900 Jahren davon sprach? Die Bibel definiert eine Genertion folgenermaßen:
Ps 90, 10 Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre.
Der Satz „Bevor diese Generation vergeht" entspricht also einer Zeitdauer, in der der Menschensohn mit den Wolken kommt und mithilfe der Engelschar sein auserwähltes Volk von allen Gegenden der Welt versammelt.
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2010년 3월 15일 월요일
Er wird mit den Wolken herankommen - Gottvater Ahnshanghong, Gottmutter
Er wird mit den Wolken herankommen
Wir sollten uns in Einzelheiten mit Jesus bei seinem ersten Erscheinen mit den Wolken auseinandersetzen, weil derjenige, der seinem ersten Kommen mit den Wolken keinen Glauben schenkt, nicht gerettet werden kann. Und alle Menschen, die die Wolken für die wirklichen gehalten haben, werden gewiss einer ewigen Verdammnis nicht entkommen, wenn die Wolken beim prophetischen Auslegen nicht die sichtbaren, sondern den ersten Auftritt Jesu auf Erden versinnbildlichen würden.
Die Pharisäer wussten beim ersten Erscheinen Jesu vor 1900 Jahren ganz genau, dass Elia vor Jesus Christus in diese Welt kommen würde (vgl. Mt 17, 10-13; 11, 14). Aber Eilia wurde in einem feuerigen Wagen vom Sturmwind zum Himmel hinaufgetragen; deswegen erwarteten die Hohenpriester, Schriftgelehrten und Pharisäer, dass der vorausgesagte Elia wie bei seiner Himmelfahrt mit einem Streitwagen aus Feuer zurückkehrt, und erkannten den wiedergekommenen Elia (Johannes den Täufer) nicht an, sondern hohnlachten ihn und mussten schließlich in die ewige Hölle. Während sie Elia in einem feurigen Wagen herbeisehnten, erblickte er durch den Leib Elisabeths das Licht der Welt (Lk 1, 57-66).
Alle Widersacher Gottes, die Elia in einem von feurigen Pferden gezogenen Wagen erwartetet hatten, kamen um. Was würden Sie tun, falls die Gläubigen, die in den letzten Tagen der Welt Jesus mit den Wolken herbeiwünschen, ähnliches Schicksal erleiden würden?
Wir sollten die Geschehnisse in der Vergangenheit nicht außer Acht lassen, sondern sie nach bestem Wissen und Gewissen erforschen.
In der Bibel steht es geschrieben: Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Und dann wird er die Engel senden und wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
Die meisten Christen denken, dass die Erde unterginge und das gerettete Volk mit den vom Tode auferweckten Gläubigen am Himmel Jesus empfangen würde, wenn Christus auf Wolken als Richter käme. Aber in der Bibel ist im Hinblick auf die Erscheinung des Menschensohns mit den Wolken etwas ganz anderes nachzulesen: Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht. Er wird Gottes Auserwählte aus allen Teilen der Welt versammeln.
Das heißt, der mit den Wolken wiedergekommene Christus ist nicht hier, die Erde zu vernichten, sondern sein auserwähltes Volk zu sich zu rufen, wozu wir uns der Wiederkunft Jesu auf den Wolken bekennen müssten.
(Fortsetzung)
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Wir sollten uns in Einzelheiten mit Jesus bei seinem ersten Erscheinen mit den Wolken auseinandersetzen, weil derjenige, der seinem ersten Kommen mit den Wolken keinen Glauben schenkt, nicht gerettet werden kann. Und alle Menschen, die die Wolken für die wirklichen gehalten haben, werden gewiss einer ewigen Verdammnis nicht entkommen, wenn die Wolken beim prophetischen Auslegen nicht die sichtbaren, sondern den ersten Auftritt Jesu auf Erden versinnbildlichen würden.
Die Pharisäer wussten beim ersten Erscheinen Jesu vor 1900 Jahren ganz genau, dass Elia vor Jesus Christus in diese Welt kommen würde (vgl. Mt 17, 10-13; 11, 14). Aber Eilia wurde in einem feuerigen Wagen vom Sturmwind zum Himmel hinaufgetragen; deswegen erwarteten die Hohenpriester, Schriftgelehrten und Pharisäer, dass der vorausgesagte Elia wie bei seiner Himmelfahrt mit einem Streitwagen aus Feuer zurückkehrt, und erkannten den wiedergekommenen Elia (Johannes den Täufer) nicht an, sondern hohnlachten ihn und mussten schließlich in die ewige Hölle. Während sie Elia in einem feurigen Wagen herbeisehnten, erblickte er durch den Leib Elisabeths das Licht der Welt (Lk 1, 57-66).
Alle Widersacher Gottes, die Elia in einem von feurigen Pferden gezogenen Wagen erwartetet hatten, kamen um. Was würden Sie tun, falls die Gläubigen, die in den letzten Tagen der Welt Jesus mit den Wolken herbeiwünschen, ähnliches Schicksal erleiden würden?
Wir sollten die Geschehnisse in der Vergangenheit nicht außer Acht lassen, sondern sie nach bestem Wissen und Gewissen erforschen.
In der Bibel steht es geschrieben: Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Und dann wird er die Engel senden und wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
Die meisten Christen denken, dass die Erde unterginge und das gerettete Volk mit den vom Tode auferweckten Gläubigen am Himmel Jesus empfangen würde, wenn Christus auf Wolken als Richter käme. Aber in der Bibel ist im Hinblick auf die Erscheinung des Menschensohns mit den Wolken etwas ganz anderes nachzulesen: Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht. Er wird Gottes Auserwählte aus allen Teilen der Welt versammeln.
Das heißt, der mit den Wolken wiedergekommene Christus ist nicht hier, die Erde zu vernichten, sondern sein auserwähltes Volk zu sich zu rufen, wozu wir uns der Wiederkunft Jesu auf den Wolken bekennen müssten.
(Fortsetzung)
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